Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Spanisches Gericht entschied: Ehefrau ist nicht verpflichtet, zu kochen.

Polarisator, Wednesday, 02.02.2011, 09:45 (vor 5462 Tagen)

Ich habe es vergeblich in der Online-Ausgabe gesucht, aber in der Drckausgabe habe ich es vor mir (Express von heute, Seite 5, rechts unten):

Gericht: Ehefrau muß nicht kochen

Alicante - Kurios: Vor einem Gericht in Alicante (Spanien) hat eine Hausfrau (49) recht bekommen, die sich geweigert hatte, für ihren Mann zu kochen.

Der 52-Jährige hatte sie angezeigt, als "Hure" beschimpft und ihr gedroht, das Geld zu kürzen. Sein Argument: Wenn er schon Haushaltsgeld zahlen würde, dürfe er ein warmes Essen verlangen.

Der Richter urteilte: Die Frau sei nicht dazu verpflichtet, häusliche Arbeiten zu übernehmen. Im Gegenteil: Der Mann habe sie gedemütigt, indem er an ihre wirtschaftliche Abhängigkeit erinnerte.

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Eine Hure ist diese Frau wirklich nicht, denn Huren tun etwas für ihr Geld. Vielmehr ist sie eine rechtlich abgesicherte Abzockerin.

Das Schlimme ist allerdings nicht diese Frau. Sie tut ja nichts anderes, als ihren Mann zu schikanieren, und zwar unter Ausnutzung eines Rechts-Mißstandes. Wer täte das nicht gern, wenn er könnte?

Problem ist vielmehr die Gynokratie: Familien sollen ihres Sinnes beraubt und zerstört werden.

Entsprechend könnte der Gesetzgeber auch z.B. festlegen, daß Vermieter die Wohnung verfallen lassen, ohne daß der Mieter dagegen klagen oder den Mietvertrag wirkungsvoll kündigen kann. Wenn der Mieter sich beschwert, dann wird ihm gesagt, daß er den Vermieter demütige, weil er ihn an seine wirtschaftliche Abhängigkeit vom Mieter erinnere.

trel


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