Die Wikipedia bringt es an den Tag
Frauen können mit der anonymen und abstrakten Öffentlichkeit, an die sich Wikipedia wendet, nichts anfangen. Ihr ganzer Sinn ist auf die überschaubare Freundinnenclique oder die Familie gerichtet. Durch diese beziehen sie die von ihnen so sehnsüchtig eingeforderte Selbstbestätigung. Hier wird entschieden, was richtig und was falsch ist weil hier der Ort ist, der über personale Konformität oder Aversion entscheidet. Für eine Frau ist eine Sache richtig, wenn sie Empathie zu einer Person beinhaltet. Für eine Frau ist die atmosphärische Stimmigkeit der Gipfel der Logik. Verlangt Mann ihr mehr ab, so quält man sie mit etwas für sie Unfassbarem.
Das enzyklopädische Wissen, die Naturwissenschaft, die großen Systeme von Jura und Theologie überlässt sie ganz gern dem Mann. Sie merkt, dass sie dafür nicht geboren wurde und ab und an wird sie auch ein bischen neidisch. Dann quält sie den Mann mit Erkenntnissen aus ihrer Welt und freut sich, wie er sich müht um in ihren Fragen einen theoretischen Sinn zu finden. Da das aber garnicht geht, wird er still und nachdenklich. Das ist für eine Frau dann wie ein Sieg, denn über etwas nicht reden zu können ist für sie das gleiche wie für ihn ein Begriff, der in sich unwahr ist
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Puffbesucher,
01.02.2011, 16:36
- Die "gläserne Decke" bei Frauen ist ihre Schädeldecke... - Polarisator, 01.02.2011, 17:06
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Zeitgenosse offline,
01.02.2011, 17:45
- Die Wikipedia bringt es an den Tag - Bero, 01.02.2011, 18:33
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Müller,
01.02.2011, 18:35
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- Bitte nicht - jens_, 01.02.2011, 20:55
- Die Wikipedia bringt es an den Tag - Karko, 01.02.2011, 20:59
- Ohne Frauenförderung läuft also gar nichts! - Mus Lim, 01.02.2011, 21:05
- Die Wikipedia bringt es an den Tag - Cardillac, 01.02.2011, 21:29
- Die Wikipedia bringt es an den Tag - Goofos, 01.02.2011, 22:02