Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Hollstein - "Männerbewegung? Nix verstehen!"

Roslin, Tuesday, 01.02.2011, 01:49 (vor 5463 Tagen) @ Cardillac
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 01.02.2011, 01:58

@ Cardillac

Warum auch heute noch männliche Qualitäten überlebenswichtig sind?

Prometheus hat ja bereits darauf hingewiesen: ES SIND MÄNNER, die Zivilisationen bauen, aufrecht erhalten, verteidigen.

Zivilisationen, die ihre Männer demotivieren, gehen unter, verschwinden, weil sie Konkurs machen (zu wenig Surplus wird erarbeitet, um die aufwendige Struktur einer Zivilisation zu unterhalten), weil sie überrannt werden (Männer sind offenbar nicht sehr motiviert, ein Matriarchat zu verteidigen - Beweis: ES GIBT KEINES, bestenfalls matrilineare Kümmer-und Randgesellschaften existieren und müssen durch Denkmalschutz und Tourismusbehörden vor dem Zusammenbruch bewahrt werden).

Der Feminismus trägt sich ja nicht selbst.
Er wird subventioniert, subventioniert aus männlicher Arbeit.

Paradebeispiel: Schweden

75 % der arbeitenden schwedischen Frauen arbeiten im Öffentlichen Dienst mit geringem Stressfaktor, viel flexibler Teilzeit, wenig Wettbewerb, geringer Produktivität, geringer Effizienz.

Darüber, wieviel von dieser Verwaltungsarbeit überflüssig, hinderlich ist, Beschäftigungstherapie für Frauen, um ihnen ein versorgendes, vom Mann angeblich unabhängiges Einkommen zu verschaffen, wollen wir lieber nicht nachdenken.

Der Sozialstaat wird mehr und mehr in Gestalt seines Öffentlichen Dienstes mit seiner inhärenten Neigung, sich aufzublähen zum Frauenstaat, von Frauen für Frauen, von Männern bezahlt.

Denn 75 % der arbeitenden Männer arbeiten in der Privatwirtschaft mit hohem Konkurrenz - und Effizienzdruck, weil deren Produktivität den Wasserkopf ÖD, der mehr und mehr zur Frauenversorgungseinrichtung mit Arbeitssimulation wird, ertragen muss und es auch in Schweden längst nicht mehr tut > VERSCHULDUNG.

Wir verfressen und verpfänden das Erbe patriarchalerer Zeiten.

In der Privatwirtschaft, auch in Schweden, wird diese hohe Produktivität nur erreicht durch Ausbeutung männlicher Qualitäten: Konkurrenzkampf (den Frauen nicht mögen), Erfindergeist (den Frauen ganz einfach in dem Maße nicht zeigen - 95 % der Patente von Männern angemeldet, Frauen haben nicht viel erfunden und erfinden immer noch nicht viel), Einsatzbereitschaft bis über die Grenzen des gesundheitlich Zuträglichen hinaus (wer leistet die Überstunden, wer übernimmt die schwierigen, die unangenehmen Montagejobs, die unfallträchtigen, die Kundenbetreuung im Ausland auf Rufbereitschaft, am Wochenende, hetzt nachts zum Flieger, weil der Kunde in Brasilien mit der Maschine nicht zurechtkommt - na, MÄNNER tun das, vor allem Männer, wer unterhält, baut, erfindet die Infrastruktur, ohne die eine Zivilisation nicht lebensfähig ist - na, Männer tun das, zu 90-95 % Männer).

Wer es schafft, Männer bidlungsmäßig zu diskriminieen, zu demotivieren, indem er zulässt, sie aus ihren Familien verdrängbar zu machen, ihnen gesicherte Vaterschaft verweigert, den Wettbewerb mehr und mehr abzuschafft, weil Frauen den nicht mögen, die angemessene Belohnung des Siegers minimiert, weil Quotensänfteninsassinnen vor Ochsentourern an's Ziel getragen werden usw., wer also eine Gesellschft femizentrisch-matriarchal, "frauenfreundlich" umbaut wie das geschieht, zerstört die Einsatzbereitschaft, den Leistungswillen der Gruppe, von der der Bestand der Zivilisation abhängt.

Der Niedergang ist vorgezeichnet.

Von Frauen hängt das Überleben ab, denn sie gebären Kinder.
Von Männern hängt ab, wie die Geborenen leben, ob in Freiheit und Wohlstand oder als abhängige Unterworfene, ob in einer Hochkultur oder in der Lehmhütte.

Die Hütte ist die Behausung des Matriarchates, das seine Männer nicht so zu motivieren versteht, dass sie eine Hochkultur erschuften.

Es gibt keine hochkulturell erfolgreichen Matriarchate, weil sie sich nicht behauptet haben, weil deren Männer nicht sonderlich eifrig für ihren Bestand gekämpft haben, weil sie nicht motiviert waren durch EIGENE KINDER, die IHRE Kinder waren und nicht die Kinder von Müttern mit irgendwelchen Zuchtbullen, die austauschbar waren.

Für ihre Kinder und die Mütter ihrer Kinder reißen sich Männer den Allerwertesten sehr viel mehr auf als für irgendwelche Kinder, die nicht ihre leiblichen sind.

Wer die Motivation der Männer verspielt, hat verspielt.

Wir verspielen unsere Zukunft, demographisch, wirtschaftlich, kulturell.

Der Westen schafft sich ab, weil er Frauen privilegiert und fördert, Männer diskriminiert und vernachlässigt, sie frauenfördernd ausbeutet, ohne sie angemessen zu belohnen > Männer verweigern schleichend mehr und mehr die Leistung > Ende der Veranstaltung absehbar.

Darum brauchen Zivilisationen die Qualitäten der Männer


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