Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frage

Polarisator, Wednesday, 26.01.2011, 13:33 (vor 5469 Tagen) @ Referatsleiter 408

Gibt es Erkenntnisse darüber, dass solche Bestrebungen "Abschaffung des
Männchen" auch im Tierreich angestrebt werden soll oder will man dort
vorerst alles beim Alten belassen?

Es gibt die (Tier-)Fabeln als Literaturgattung, in welchen Tiere dazu herhalten, menschliche Schwächen zu veranschaulichen.

Auch Dieter Otten, der Pudel, glaubte wohl, Geistreichtum beweisen zu können, als er schrieb:

Ein Schimpanse benötigt nach Ansicht von Primatenforschern acht Kopulationsbewegungen, um zum Samenerguß zu kommen. Danach wendet er sich von seiner Paarungspartnerin ab.

Um dieses Männerversagen geht es nicht.

Ich antwortete darauf:

Die Weibchen der Wespenspinne begnügen sich nach Ansicht von Spinnenforschern nicht mit der Kopulationen, sondern fressen ihre Partner hinterher auf.

Um dieses Frauenversagen geht es nicht.

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Jetzt im Ernst:

Feminismus und GM kann es selbstverständlich nur beim Menschen geben. Denn der Mensch kann ver-tieren; das Tier aber kann nicht zum Menschen werden, außer natürlich in der Literaturgattung der Fabel.

Gruß
trel


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