Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.

Timothy, Sunday, 23.01.2011, 19:44 (vor 5471 Tagen) @ H.-Norbert

Laut dem Gesetz zur Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten (SGleiG)
ist kaum damit zu rechnen, dass 30% oder 40% der Soldaten Frauen sind.
Außer sie gehören dem Sanitätsdienst an.

Auf die Gesamtheit der Truppe bezogen sicherlich nicht, aber einzelne Einheiten könnten ja dementsprechend aufgestellt werden.

Laut §3, Absatz 4 dürfen Soldaten weiblichen Geschlechts offensichtlich
nach Hause gehen, wenn Krieg ist oder droht, denn: " Dieses Gesetz ist im
Spannungs- und Verteidigungsfall nicht anwendbar."

Ich denke das unsere heuchlerischen Politiker ganz genau wissen das die herbeigesehnten Quotenfrauen nicht die selben Leistungen erbringen wie die Männer. Deswegen "dürfen" die Männer wieder ran wenn es brenzlig wird und es letzten Endes auch darum geht die lang erjammerten Frauenprivilegien aufrecht zu erhalten. Nach Ende des Konflikts, kehren die Quotenfrauen dann wieder in ihre angestammten Gefilde zurück.

Bei den Führungspositionen ist es ja genauso. Kaum ein Politiker fordert Quoten für Vorstände, meist geht es nur um die Aufsichtsräte. Warum wohl? Der Aufsichtsrat nickt nur ab was vom Vorstand beschlossen wurde, operativen Einfluss und insofern Relevanz für das Geschäftsergebnis hat er kaum. Da können auch ein paar Quothilden kaum schaden

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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