Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der einfache Grund...

Holger, Wednesday, 19.01.2011, 22:14 (vor 5475 Tagen) @ Michael

Damit jede noch so dämliche Bundestags- oder Landtagstusse nach ihrem
"Abgang" auch nen feinen Posten in der Wirtschaft bekommt, aber natürlich
ohne jede vorhergehende Ausbildung bzw. einem Nachweis der Qualifikation

Du hast ganz recht, Michael.
Bezeichnenderweise fordert die linksfeministische Mafia 'Aufsichtsratsmandate', wohl wissend, daß dies Frühstücksdirektorenpöstchen sind, die eh nichts Substanzielles beitragen müssen und deshalb beliebig besetzbar sind mit Nullen wie der Schröder- Köpf bei Karstadt. In jeder der staatlichen Pleitebanken der Finanzkrise saß von Oskar bis Matthäus- Meier alles, was frei von jedem Fachwissen war und auch nicht zur Verantwortung gezogen werden kann.
Realistisch betrachtet geht es also nur darum, irgendwelchen Funktionärsfotzen richtig Knete zukommen zu lassen, ohne daß sie was leisten müssen.
Deshalb geht meine 'offizielle Argumentation' im Vorpost auch fehl- eigentlich ist es egal, welcher Null das Geld nachgeschmissen wird. Kritisch ist nur, daß es MEIN Geld ist und daraus leite ich das Recht ab, mich an diesen Personen schadlos zu halten und da dies in den seltendsten Fällen gelingt, sie auf ganz persönlich kompromittierende Art zur Rechenschaft zu ziehen.
Man sollte sich schon mit dem Gedanken anfreunden, daß eben ein Schnipp mit dem Finger bei der Behörde nicht reicht, um Genugtuung zu erfahren, sondern man ganz persönlich Hand anlegen muß. Im Laufe der Jahre haben sich bei mir jedenfalls einige Kandidaten angesammelt, wo ich mit einiger Wonne zu Werke ginge.

Das genügt aber nicht.
Nachdem die Fettlebe in den Vorständen 'erobert' wird, geht man an die Betriebsführung, die Vorstände. Und da wird es kritisch: erinnert sei an die 'adelige Dame' in meinem Post, sie heißt übrigens Bettina von Österreich.
Und da schließt sich der Kreis: OskarInnen als ChefInnen der Deutschen Bank: eine Katastrophe, aber nunmehr denkbar. Deshalb lachen die Asiaten so: sie werfen den Blick in die Zukunft.

Aus meinen Ausführungen müßte erkennbar sein, daß man in Indien, überhaupt SE bis hin zur Türkei keine Angst vor 'starken Frauen' hat: sie stärken dort den 'way, it's allways been', während 'alpha'- Nutten es hier destabilisieren. DAS ist der Unterschied.

Ich bin in einer beneidenswerten Position- wie Expat.
Es ist mir vergönnt, popcornkauend dem Untergang der westlichen 'Zivilisation' unbeschadet zusehen zu können.

MfG, le Charme diskret de la Bourgeoisie


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