Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schweiz läuft Sturm: "Antifeministen wollen Frauenhäuser enttarnen!"

Manifold ⌂, Wednesday, 19.01.2011, 13:07 (vor 5476 Tagen)
bearbeitet von Manifold, Wednesday, 19.01.2011, 13:27

Die Schweiz ist in Aufruhr! Alle Medien berichten über unsere Aktion, die geheimen Adressen der Frauenhäuser zu enttarnen. Hier einige Kostproben:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Antifeministen-wollen-Frauenhaeuser-enttarnen/story/20455476

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18-Frauenhaeusern-droht-Enttarnung-22479960

http://www.radio24.ch/info24/schweiz/Antifeministen-wollen-Frauenhaeuser-enttarnen/story/20455476

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Antifeministen-wollen-Frauenhaeuser-enttarnen/story/20455476

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Antifeministen-wollen-Frauenhaeuser-enttarnen/story/20455476

Zur Begründung:

"Viele Frauen würden ihren Ehepartner fälschlich der häuslichen Gewalt bezichtigen, um eine bessere Ausgangssituation in Sorgerechtsstreitigkeiten zu haben, begründet die Gruppe ihre Pläne. Sie ruft die Öffentlichkeit dazu auf, ihr Adressen von Frauenhäusern zu melden. «Die Bevölkerung soll wissen, wo Männerhass geschürt wird und wo sich die Trainingslager zur Ruinierung der Männer befinden.

Unterstützt wird die Gruppe vom Aktivisten Michael Handel, der die Organisation Kinder ohne Rechte leitet. Er publizierte heute Morgen einen offenen Brief an die Dachorganisation der Frauenhäuser auf seiner Website: Aus Gesprächen mit Frauen, Männern und Kindern zum Thema Scheidung und häusliche Gewalt gehe hervor, «dass Ihre Institution nicht nur nützliche Dienste anbietet, sondern ebenso dazu verwendet wird, sich in scheidungsrechtlichen Angelegenheiten vorteilhaft zu positionieren>. Von Gewalt nicht betroffene Frauen würden im Aufsuchen des Frauenhauses einen «relevanten Vorteil bezüglich der Zuteilung der elterlichen Sorge> sehen."

Viele Menschen sind entsetzt und beginnen erst langsam zu begreifen, dass die Frauenhäuser nur ein weiteres Stützbein der feministischen Ideologie sind. Nicht umsonst schreibt der Dachverband der schweizerischen Frauenhäuser auf seiner Homepage:

"[...] sie arbeiten parteilich mit einer feministischen Grundhaltung."

Auch die Gründerin der ersten Frauenhäuser in den USA beklagte die Vereinnahmung der Frauenhäuser durch radikale Feministinnen. Gerhard Amendt hat sich auch zu den Frauenhäusern geäussert und sie als Horte des Männerhasses bezeichnet. Es wird also Zeit, dass diese Frauenhäuser in transparente Opferhäuser für beide Geschlechter umgewandelt werden - frei von irgendeiner Ideologie.

Denn auch Männer werden Opfer von häuslicher Gewalt - erhalten jedoch in unserer Gesellschaft keine Hilfestellung.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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