Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben

Informator, Sunday, 16.01.2011, 19:16 (vor 5478 Tagen) @ Leutnant Dino

ich bin heute
komplett ausgehärtet
. Es gibt Dinge, die mir heute völlig wurscht
sind!

So geht es mir auch. Und ich möchte auch MusLim bestätigen, was die Schwierigkeit betrifft, gleich zu Anfang die Tragweite von Gesetzen zu ermessen.

Insgesamt ist es mir noch relativ gut gegangen: Nie habe ich etwas zahlen müssen - ich hatte rechtzeitig nichts mehr -, und mein Sohn hatte bereits während der Jahre in Afrika eine tiefe Bindung zu mir entwickelt.

Zudem sieht auch die Mutter so langsam ein, daß ich als Vater unverzichtbar bin. Ich habe ihr nun, während eines freundlichen Gesprächs vorhin, erklärt, daß sie sich demnächst entscheiden soll, ob wir künftig gemeinsam unseren Sohn erziehen, oder ob sie sich diese Arbeit lieber mit der Vormünderin teilen will. Dann würde ich mich neuen Aufgaben zuwenden, vielleicht sogar im Ausland heiraten.

Ich als Vater sehe mich als natürliches Familienoberhaupt, ungeachtet der rechtlichen Aufhebung per Gesetz im Jahre 1958. Ich würde mich selbst zur Witzfigur degradieren, wenn ich mir von einer Frau, zumal von einer gerichtlich beauftragten Vormünderin, Vorschriften machen lassen würde. So sieht das auch mein Junge. Die Mutter im Grunde auch, weil sie ja selbst so erzogen worden ist. Übrigens hatte sie zu ihrem Vater in Afrika ein sehr inniges Verhältnis gehabt.

Was dieses Land betrifft, so sieht es wirklich traurig aus. Die Schäden sind nicht abzusehen. Ob die folgende Generation eine solche von geistig-moralischen Kastraten sein wird, oder vielmehr von Revolutionären, oder von beidem - es wird sich zeigen.

Gruß
trel


gesamter Thread:

 

powered by my little forum