Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Quotenfrau und Eierskandal

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Wednesday, 05.01.2011, 16:20 (vor 5489 Tagen)

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) forderte mehr Transparenz über den Verbleib belasteter Eier. "Dazu gehört auch, dass die Verbraucher erfahren können, ob mit Dioxin belastete Eier bei ihrem Lebensmittelhändler verkauft wurden", sagte Aigner den "Ruhr Nachrichten".

Tagesschau

So ein Job als Quotenfrau in Führungsposition ist echt toll! Man hat massig Untergebene, ein großes Angeberbüro, eine Luxuskarosse mit Chauffeur und kann endlich den ganzen Tag Chefin spielen, sich den gesüßstofften Kaffee bringen lassen und sich wichtig machen. Vor die Presse treten. Geld kommt in die Kasse fürs pure Frausein inklusiver emotionaler Intelligenz, die bekanntlich im Übermaß vorhanden ist.
Gut, eigentlich wären auch ein paar Aufgaben zu erledigen gewesen, Verbraucherschutz zum Beispiel, Vermeidung von Dioxinverfütterung an Hühner zum Beispiel, solcher Kleinkram.

Als überlegenes Wesen hat so eine Quotenfrau jetzt natürlich eine grandiose Idee - sie 'fordert' in ihrem ureigenen Kompetenzbereich jetzt schon Transparenz. Ist das nicht toll? Und irgendwie auch von beeindruckender sozialer Kompetenz?

Wir brauchen mehr solche überragenden Quotenfrauen in Führungspositionen!

Viele Grüße
Wolfgang


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