Für "das Aussprechen der Wahrheit" braucht man keine Diskussion mit den Mitläufern
"In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das
Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!"
George Orwell in 1984
Wohl war. Aber dazu muss ich nicht mit dem Fußvolk oder den Vernagelten diskutieren. Die Wahrheit spricht an anderer Stelle auch für sich selbst (z.B. in Kommentaren oder Aktionen). Und ehe ich mich an irgendeiner Femi-Thusnelda aufreibe, bringe ich meine Energie lieber dort ein, wo am Ende etwas herauskommt und hilft, die Gesellschaft und damit auch die Medien zu sensibilisieren. Aktuelle Beispiele: "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsperger bzw. Michael Klonovsky und seine berechtigte Kritik am "Gender Mainstreaming".
Den Grund für den drohenden "Clash der Gender" wird man, meiner Meinung nach, nicht im Disput mit irgendeinem, von sich selbst und seiner Ideologie beseeltem, Turbo-Trudchen darlegen können. Das bezieht in meinen Augen auch diese sinnlosen Gender-Studies-Studiöschen ein.
Meinen Respekt aber all denen, die sich solche sinnlose Diskurse trotzdem noch antun
gesamter Thread:
- "Mit Extremistinnen diskutiert man nicht" -
FemokratieBlog,
30.12.2010, 15:17
- Richtig! - Referatsleiter 408, 30.12.2010, 15:28
- "Mit Extremistinnen diskutiert man nicht" -
Expat unplugged live aus Angeles,
30.12.2010, 15:37
- Gibt´s da sowas wie einen OnlineAtlas? - Referatsleiter 408, 30.12.2010, 15:47
- "Mit Extremistinnen diskutiert man nicht" - Oliver, 30.12.2010, 17:38
- das beispiel mit den Ausnahmen.... -
Michael,
30.12.2010, 19:57
- BeamtenTipp - Referatsleiter 408, 30.12.2010, 20:04
- Öhmm, ja! Mit denen redet man nicht mehr - einen Diskurs kennen sie eh' nicht! - Leser, 30.12.2010, 20:32
- "Mit Extremistinnen diskutiert man nicht" -
XRay,
31.12.2010, 02:12
- Für "das Aussprechen der Wahrheit" braucht man keine Diskussion mit den Mitläufern - YGuy, 31.12.2010, 05:27