Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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das beispiel mit den Ausnahmen....

Michael, Thursday, 30.12.2010, 19:57 (vor 5495 Tagen) @ FemokratieBlog

... findet ihr in jeder Diskussion mit Feministen etc.:

Die Ausnahme: geprügelte Frau, wird zur Regel erklärt, die es zu schützen gilt...

Die Ausnahme: prügelnder Mann, wird zur Regel erklärt, den es zu vernichten gilt.

So einfach ist das...

... es folgt das spiel mit den Statistiken:

90% aller gemeldeten Fälle von häuslicher Gewalt wird von Frauen gemeldet...

wird von den Femis ausgelegt: 90% von ihren Männern verprügelte Frauen...

Stimmt das?

Natürlich nicht.

1.) Die Anzeige besagt nicht, wer den Streit angefangen hat (Ursache und Wirkung ist ebenso ein in weiblichen Kreisen häufig vorkommendes Problem).

2.) Eine Anzeige besagt nicht, ob überhaupt etwas passiert ist (die grosse Masse wird sowieso meist sofort eingestellt (auch hier wieder vernebenlde Behauptung der Femis: die Frau hätte aus reiner "Gutheit" zurück gezogen)

3.) Männern ist es meist peinlich, weibliche gewalt anzuzeigen. Im schlimmsten Falle sind sie meist trotzdem die Verlierer. Nicht selten bekommen, trotz eindeutiger Gewalt von Frauen, diese dennoch die Kinder und der Mann darf sich um dessen Versorgung kümmern.

Der effektive Wert lag wohl 2007 bei 25 gerichtlichen Verurteilungen unter 10000 Anzeigen.

Wohl bekomms..


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