Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Allein das Wort "Vatermaterial"

Timothy, Monday, 27.12.2010, 20:28 (vor 5498 Tagen) @ Zahlenzaubermeister

Da ergreift doch jeder normaldenkende Mann die Flucht, und die Wortwahl zeigt auch deutlich, was solche Frauen von Männern halten. Sie sollen in erster Linie nicht Partner sondern Nutzvieh sein.

Frauen wie die dort rumheulende wollen alles haben aber nichts bieten. Sie meinen der Zustand ihrer Erwartungen sei gottgegeben, ein unumstößliches Naturgesetz und so bleiben sie halt allein. Den Frauen, die keine Kinder bekommen wollen wenn sie dafür im Job kürzer treten müssten und staatliche Vollbetreuung kostenfrei erwarten darf niemand einen Vorwurf machen. Diejenigen Männer, die ihre Lebensweise nicht für eine Frau aufgeben wollen, die sollen nun jedoch zur Raison gerufen werden, denn die seien ja kindisch.

Hier treten typisch feministische Rechtfertigungsmuster zutage. Sämtliche Schuld liegt bei unreifen Männern, Frauen mit astronomischen Ansprüchen (was man schon an der masslos übertriebenen runtermachung der Männer erkennt, und an der bereits ohne Kinder vorhandenen 3fach Belastung) trifft keine Verantwortung.

Natürlich fragt man sich dann, warum die emanzipierte Frau nicht auf die Samenbank zurückgreift... Männer scheinen doch noch für was nutze zu sein. Klar, von Kindesunterhalt und nachehelichem Unterhalt + Betreuungsunterhalt lebt es sich, wenn sich die Ehe "auseinandergelebt" hat, einfach besser als von Kindergeld allein. "Das steht mir aber zu" kann sie der Samenbank schlecht sagen..

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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