Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Fehlendes Vatermaterial

Nihümbullah, Monday, 27.12.2010, 01:36 (vor 5499 Tagen) @ Puffbesucher

Es stellt sich aber auch die Frage, inwieweit diese Texte die Wirklichkeit
abbilden und ob wir nicht im Zuge dessen nur dem verkorksten Innenleben
dieser Trullas zuhören und wie sie die Welt da draußen zu sehen
wünschen.

Korrrekt! Und es stellt sich vor allem die Frage, wer hier etwas zu verlieren hat, wer wem etwas wegnehmen kann. Alles, was Männerauer Frauen begehren, stellen sie auch selbst her. Der totale Frauenstreik wird Autofahrern, Motorradfahrern, Aquarianern und Terrarianern, Modellbau-Freunden, Inforamtiikern, Sportlern und Schachspielern, Lehrern und Beamten nur ein feines Lächel entlocken: ach, müssen wir das unnütze, dämliche, faule Pack nicht mehr mit durchschleifen?

Frauen sind in der Tat in aller Regel eine Last und nutzlos - soweit es nicht das Einzige betrifft, wofür sie tauglich sind. Sie sind eine Schmarotzerschicht - so wie ein Schimmelpilz bei Feuchtigkeit auf entsprechendem Substrat wächst. Die gegenwärtige Gesetzgebung verpflichtet Menschen, Schimmelpilze zu füttern und zu fördern. Sie ist in jeder Hinsicht so kraß: jede Leistung und Initiative muß gebremst, jede Faulheit und jedes Schmarotzertum gefördert werden.

Sicher ist nur, dass hier jedenfalls mal wieder am alten Feindbild Mann
herumgenagt wird. Wie armselig, wenn man so etwas braucht

Sooo armselig ist das gar nicht. Es ist eher eine totale Unterwerfung. Überlaß es den Menschen, sich als armselig oder nicht armselig zu erweisen. Überlaß es den Frauen, den Zucker von ihrem Image-Antlitz zu entfernen. Es gibt zweifellos positiv weiblich-konnotiertes. Aber man muß es finden


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