Die Falle
Das Dumme: Die Feindkennung funktioniert bei Männern in der Regel nur
gegenüber Männern gut.
Frauen fliegen unterhalb des Radars.
Genau darauf spielte ich mit "latenter Feindstatus" an. Jeder Mensch - auch die Frau - ist latenter Feind.
Beziehungen gehen zu ende, Freundschaften auch.
Männer sind es nicht gewohnt, gegen Frauen zu konkurrieren.
Täten sie es, erkennten sie es, der Feminismus als
Frauenprivilegierungsideologie hätte keine Chance.
Das sehe ich genau andersrum.
Gerade weil die Frauen aus Ihrer Rolle Familie und Kinder gestoßen wurden traten Sie in mehr Konkurrenz mit den Männern. Und das korreliert gut mit dem Aufkommen des Feminismus. Eine Art Frauengewerkschaft, der Feminismus. Frauen vereinen sich gegen den "übermächtigen Ausbeuter" Mann, der eigentlich zum Konkurrent wurde weil die Frauen ihre eigenen arbeitsteiligen Stärken, ihre Rolle, verloren.
Die übermäßige Frauenprivilegierung ist eine Folge der Entwertung Ihrer Rolle, denn dass ist die entscheidendste Wandlung in feministischen Gesellschaften.
Erziehung der Jungen war schon immer Frauenlastig, Frauen haben den Jungs schon immer Ihr mentales trojanisches Pferd mitgegeben. Der Mann wurde aus der Familie, aud dem Leben aus der Wahrnehmung gedrängt und das Machtverhältnis gestört.
Es sind ja Männer, die ihn durchsetzen, durchsetzen müssen gegenüber
Männern
Der "Frauenbonus" ist der Machtvorteil den ich ansprach. Er ist dem Jungen von Mutti anerzogen, es kann nicht sein (dass die Frau auch schlecht ist) was nicht sein darf, und er ist wohl schon biologisch angelegt. Ein Machtungleichgewicht zwischen den Geschlechtern mit dem Ergebnis was wir beobachten: Wir schaffen uns ab.
In der Natur oder in der Vergangenheit ist dieses Gleichgewicht eher erfüllt, denn was außer der Vermehrung sollte ein brauchbares Kriterium dafür sein?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
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