Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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EPIC FAIL!

Manifold ⌂, Thursday, 23.12.2010, 20:02 (vor 5502 Tagen) @ Stefan

Männer leisten mehr ehrenamtliche Arbeit, siehe hier:

http://www.manndat.de/forum/index.php?mode=thread&id=1696&PHPSESSID=01sa1eio24esmeamc8hp4cia75

Und Kindererziehung ist wohl ein Witz. Einerseits kann diese nicht genau zeitlich erfasst werden, ausserdem hat auch der Partner einen Anteil daran und bei alleinerziehenden Müttern würde ich den Überschuss nicht unbedingt als Verdienst ansehen, sondern als männerfeindliche Schande ...

Kommt noch dazu, dass bei der sinkenden Geburtenrate die Kindererziehung sowieso mehr und mehr an Gewicht auf dem Leistungskonto der Frauen verliert.

Weiber arbeiten weniger, tragen um einiges weniger zum Bruttosozialprodukt bei und beziehen dafür auch noch viel mehr Geld von der Gesellschaft!

http://www.welt.de/wirtschaft/article2408633/Frauen-sind-die-Gewinner-unseres-Sozialsystems.html

In der Schweiz sieht es genauso aus:

http://sonsofperseus.blogspot.com/2009/06/frauen-profitieren-massiv-von-der.html

Ich sage deshalb nur:

EPIC FAIL

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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