Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vertuschungsversuch eines Lila Pudels zu den Ansichten Schwarzers

Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 15.12.2010, 11:29 (vor 5510 Tagen) @ Mus Lim

Kürzlich bekannte in irgendeiner Quasselshow Zeit- Chefredakteur Giovanni di Lorenzo das Versagen der Presse gegenüber Sarrazin und seiner wichtigsten Thesen.

Das ändert aber an der gutmenschlichen Grundstruktur seiner Blättin nichts, aber auch gar nichts. Unbeeindruckt und unverdrossen schreitet die ZEIT Seit an Seite mit dem feministischen Zeitgeist, der neuerdings immer öfter aufheult. Getroffene Hunde und Hündinnen bellen. Nicht wenige, weil dessen Kritiker immer sichtbarer recht behalten und sich des Sakrilegs schuldig machen, feministische Ikonen die vermeintlich zustehende Anbetung zu verweigern und statt dessen zeigen, was deren Prophetinnen in der Realität anrichteten.

Unter diesem Aspekt wird ersichtlich, weshalb in der ZEIT und ihrer Rubrik "Leserkommentare" etliche ApologetInnen des Feminats aufmarschieren, um sich für das Ansehen ihrer Anführerin in weit klaffende Breschen zu werfen. So zeigen sie die Früchte Jahrzehnte währender pro feministischer - also parteilicher - Berichterstattung; belastbare Argumente für inhumanes Treiben der Ikone Schwarzer dürfen im öffentlichen Denken keinen Platz finden.

Dem Herrn Chefredakteur di Lornzo, und nicht nur ihm, fällt es augenscheinlich schwer, sich von liebgewordenen Agitation zu verabschieden und zur Berufung Journalismus zurück zu kehren. Die Katstrophe Feminat scheint die Leidensfähigkeit Betroffener noch nicht ausgereizt zu haben; der prominente Analyst lässt noch immer auf sich warten.

Warten wir auf Godot? Oder wächst ein kollektiver Mahner der Forenwelt? Wie hier Tatsachen die Stimme erheben, spricht dafür.

Erst wenn das derzeit Unsagbare,- die sachliche, radikale Analyse des real existierenden Feminats salonfähig geworden ist, wird wohl di Lorenzo und Konsorten sich bequemen, eigenes Versagen als bedauerlichen Fehler zu euphemisieren. Selbstabsolution war schon immer gute Sache für die Propagandisten diverser Terrorismen.

Kann sein, es wird dann niemanden mehr interessieren, weil niemand mehr ZEIT liest.

Ich in da guter Hoffnung

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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