Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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so viel zum Thema das Wohl des Kindes

Michael, Tuesday, 14.12.2010, 21:31 (vor 5510 Tagen) @ Timothy

Eine typische, feministische Verarsche ist dieser "Spruch"

1.: Mama (zukünftiger weise) hat mindestens 8 Monate zeit ihren "Widerspruch" vorzubereiten.

2.: es wäre ohne Probleme möglich, die Frist für einen solchen "Einspruch" auf 12 bis 24 Monate zu legen

3.: Wenn Mama also (nach feministischer Sicht ja dem Mann um Jahrtausende in der Entwicklung voraus) sich von einem Mann schängern läßt (Sie bestimmt die Verhütung, und nur sie) und erst nach der Geburt erkennen will, hopsa, das ist ja ein neutorisch alkholisierter Säufer, arbeitsscheu, gewaltätigig, kinderschänder und potientieller Vergewaltiger (nach feministischer sind das ja alle Männer ab 12 und über 140 Jahre), dann ist sie einfach selber schuld. Hätte sie mal keinen Sex gehabt oder die Pille nicht ausversehen vergessen, könnte sich immer noch die Pille danach oder abtreiben etc. machen. Nö ... wollte sie nicht. Also muss sie auch mit dem Erzeuger, also zukünftigen Papa leben. ganz einfach.

4.: (das Wichtigste) Was in allerwelt hat das doch so angepriesen "WOHL des KINDES" mit einem möglichen Wunsch der Mama zu tun, das Papa kein Sorgerecht bekommt?!

Noch Fragen? Frau / Herr ichbingegengemeinsamesorgevonanfangang SPD/GRÜNE/LINKE/CDU und sonstige Politiker?

(natürlich auch an alle FeministInnen die mitlesen und in der Lage sind diese 4 Punkte im Ganzen geistig zuverstehen)


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