Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

Mus Lim ⌂, Friday, 03.12.2010, 06:34 (vor 5522 Tagen) @ Müller

Ansonsten denke ich: Freiheit gibt es nie ohne die Inkaufnahme der Einschränkung von Sicherheit

Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave. Aristoteles

Mit dem Recht, eine Meinung verbreiten zu können, verhält es sich so wie mit den meisten Rechten, die auf einer unausgesprochenen Vereinbarung beruhen: Wenn sie von allen wahrgenommen werden, schaffen sie sich selbst ab. Wenn alle Menschen zur gleichen Zeit in ihre Autos steigen würden, käme der Verkehr zum totalen Stillstand. Wenn alle Menschen zur selben Zeit ihre Guthaben bei der Bank abheben wollten, würde das Finanzsystem kollabieren. Es gäbe nicht genug Platz auf der Straße und nicht genug Geld bei den Banken, um eine "Selbstverwirklichung" aller zu garantieren. Henryk M. Broder

]Wenn die „New York Times“ denselben Zugang zur Öffentlichkeit hat wie eine Kannibalen-Selbsthilfegruppe, wird sich die Öffentlichkeit auf Dauer nicht auf dem Niveau der „New York Times“ einpegeln, sondern auf dem der Kannibalen-Selbsthilfegruppe. Henryk M. Broder

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Marie von Ebner-Eschenbach

Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety. Benjamin Franklin
Deutsch: Diejenigen, die für ein wenig vorübergehende Sicherheit grundlegende Freiheiten aufgeben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.
Oder kürzer: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

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