Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Isolde Aigner offenbart sich und den Feminismus

Borat Sagdijev, Wednesday, 01.12.2010, 00:41 (vor 5524 Tagen) @ Marlow

Die Maskulisten, erklärt Isolde Aigner, machten sich geschickt
männerpolitische Lücken wie das Vereinbarkeitsproblem zwischen Familie
und Beruf, das auch Männer treffe, oder den fehlenden
Männergesundheitsbericht zu Nutze. Solange diese Probleme nicht gelöst
werden, könnten maskulistische Ideologen sie besetzen.

Das ist kein Mist, Isolde Aigner offenbart die eigene, feminstische Strategie. Sie projiziert diese auf den Gegner.
Probleme Anderer mit der eigenen Ideologie besetzen ist die parasitäre Machtstrategie des Feminismus. Wobei die vom Feminismus gekaperten Probleme nicht gelöst sondern verschlimmert werden, wenn diese nicht sogar erst vom Feminsmus "erfunden" werden.
Plausible Rechtfertigungen für vermeintliche Probleme der zum Opfer instrumentalisierten.
Es ist die Strategie des Narzissten sich bei unbedarften Opfern Macht zu verschaffen.
Geht vor allem mit Opfern, die sich und anderen Ihre wahren Probleme nicht zugeben wollen und jede gut gemachte Ausrede dafür gerne übernehmen so wie Frauen

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum