Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Kein Geld für´s Nichtstun!

RAGeschädigter, Thursday, 25.11.2010, 09:43 (vor 5530 Tagen) @ Michael Baleanu

Da ich gegen Unrecht bin, habe ich diese Petition unterschrieben

Und da ich der begründeten Ansicht bin, dass Rechtsverdreher - im Vergleich zu anderen Dienstleistern - ohnehin schon viel zu viel Geld "verdienen", bin ich eher für eine Absenkung der RA-Gebühren unter Beibehaltung der Sätze für die PKH. Denn wenn ich für jeden geschriebenen Brief alleine schon pauschal 5,- EUR für´s Porto abrechnen würde und nochmal 120,- EUR für den (Standard-)Text eines Standardbriefes, dann würde ich auf einem echten Markt nicht lang überleben können und die Preise anpassen müssen.

Diese Petition ist - genau wie die Gebührenordnung - ein schwerwiegender Eingriff in den Markt. Schlechte Rechtsanwälte dürfen sich (bei schlechter Auftragslage) nicht die Konten auf Kosten der Allgemeinheit füllen, indem sie monetär Bedürftige halbherzig und desinteressiert vor Gericht vertreten. Die Bezahlung muss deshalb erfolgsabhängig erfolgen! Wer als RA vor Gericht verliert und/oder den Klienten nicht angemessen vertritt, geht leer aus!

Im Vordergrund jeder RA-Tätigkeit steht das Recht - und nicht die Kohle!


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