Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Koran = "Mein Kampf"

Mus Lim unterwegs, Monday, 22.11.2010, 01:55 (vor 5533 Tagen) @ Mus Lim unterwegs

"Nein, die Islamisten haben nie einen Hehl aus ihren Absichten gemacht. So wenig wie einst die Nationalsozialisten. Auch in 'Mein Kampf' stand ja schon alles drin. [...] Schließlich geht es bei Islamisten wie Nationalsozialisten auch - wenn nicht gar vor allem - um die Rekonstruktion von Männlichkeit."

Laudatio auf Necla Kelek von Alice Schwarzer, FAZ

Seltsam, ich sehe eher eine Nähe zwischen feministischen und nationalsozialistischen Schriftgut.
Valerie Solanas
:
"Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein einziger Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsbewussten und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten."

Dazu "betonte der Führer [Adolf Hitler] mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind." 1)

"Rekonstruktion von Männlichkeit", das ist genauso herbeifantasiert wie das "gefühlte" Patriarchat. Es geht ja wohl eher um die Konstruktion der Mütterlichkeit beziehungsweise der Herbeischreibung der Überlegenheit der arischen Rass..., ähem, des weiblichen Geschlechts.

John Money war auch ein toller Arzt, fast genauso gut wie die KZ-Ärzte. Alice Schwarzer schrieb dazu: "Zu den wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden, gehören Wissenschaftler wie der Psychologe Prof. John Money und die Psychiaterin Anke A. Ehrhardt, die sich in Forschung und klinischer Beobachtung intensiv mit der Frage der Geschlechtsidentität befassen. Ihre These: Die Geschlechtsidentität, Weiblichkeit und Männlichkeit, ist nicht eine biologische Identität, sondern eine psychische. Um es mit Simone de Beauvoir zu sagen: "Man kommt nicht als Frau auf die Welt, man wird dazu gemacht." [...] Im siebten Monat wurde einem Teil eines eineiigen männlichen Zwillingspaares bei der in den USA üblichen Beschneidung der Vorhaut versehentlich der Penis ganz verbrannt. Die Eltern [...] folgen [...] dem Rat eines Chirurgen, den Jungen ohne Penis einfach als Mädchen zu erziehen [...]" 2)

1) Schreiben Lammers vom 2. August 1940, zitiert nach Schubert, "Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus", 1993, S. 703f.

2) A.S. "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. 1975, Seite 192f.

Feminismus, die weibliche Opferreligion mit der Hohepriesterin Schwarzer!


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