Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vergleich der Völker oder Rassen.

Informator, Thursday, 18.11.2010, 17:30 (vor 5536 Tagen) @ DschinDschin

Dass es Juden
waren, die Kaufhäuser gründeten liegt aber im wachen Geist derselben.

Gut, daß du das feststellst.

Ich habe ja die These aufgestellt, daß im Feminismus ein Klassenkampf stattfindet, der eine Metamorphose vorangehender Klassenkämpfe ist, zuletzt des ethnischen im deutschen Nationalsozialismus.

Dabei kämpft jedesmal eine Klasse, die in der Hierarchie tiefer steht, gegen die höhere.

Demnach: Besitzlose Bauern gegen besitzende Bourgoisie und Adel; "Arier" gegen Juden; Weiber gegen Männer.

Entscheidend ist im jetzt diskutierten Thema der sogenannte "Konkurrenz-Antisemitismus". Vgl. hierzu den Wikipedia-Artikel "Heidegger und der Nationalsozialismus":

Rüdiger Safranski beschreibt Heideggers Haltung zu Juden mit einem Begriff Sebastian Haffners als „Konkurrenzantisemitismus“. Diese damals in akademischen Kreisen weit verbreitete Form des Antisemitismus sieht in den Juden eine besondere Gruppe, die im akademischen Bereich eine führende, ihrem proportionalen Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht entsprechende Rolle einnimmt.[25] In diesem Zusammenhang steht auch Heideggers Warnung vor der „Verjudung“ der Wissenschaft.

Das jüdische Volk (es ist ein Irrtum, im Judentum nichts als eine Religion zu sehen!) spielte geistesgeschichtlich eine Vorreiterrolle. Es war frühreif, indem es als erstes den Monotheismus und das individuelle Gewissen ausbildete. Die germanischen Völker sind demnach Spätentwickler, zumal in der Gestalt, in die Nationalsozialisten sie sehen wollten, indem sie das altgermanische Heidentum aufwärmten. Dieser Rückgriff war ein Atavismus. Dementsprechend war der Nationalsozialismus stark mutterbetont. Im Judentum hat es einen Mutterkult m.W. nie gegeben; es ist - wie der im völkischen Ursprung ebenfalls semitische Islam - extrem patriarchalisch.

Letztlich hat dann doch diejenige Ethnie, die nach meiner Auffassung die weiter fortgeschrittene ist, nämlich das Judentum, den Sieg davongetragen und sich furchtbar gerächt: Während nämlich das deutsche Volk wohl auf Jahrhunderte zurückgeworfen wurde, hat das jüdische Volk sich sein antikes Staatsgebiet zurückerobert, und hat sich, indem es das Wort "Opfer" zu einer Bedeutungs-Umkehr verhalf, zum End-Sieger gemacht.

Wie dem deutschen Nationalsozialismus, so könnte es auch dem globalen Feminismus ergehen (Feminismus ist zwangsläufig global, wegen der weltweiten geschlechtlichen Gleichverteilung): Erst werden Männer in riesiger Zahl degradiert, in teilweiser Selbsttäterschaft physisch vernichtet, oder durch Parthenogenese ausselektiert.

Dann aber stellt sich heraus: Die verweiblichte Restmenschheit ist nicht wirklich überlebensfähig. Die Männer werden sich revitalisieren und einen höheren Stand gewinnen als jemals zuvor. Die Frauen werden hingegen versinken in einer globalen Schuldpsychose.

Hier nochmal die beiden Klassen-Metamorphose-Reihen:

1. Besitzadel - Juden - Männer;
2. Besitzlose - Arier - Frauen.

Das ist sehr schematisch und verkürzt, aber als Anregung zum Weiterdenken vielleicht brauchbar.

trel


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