Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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die kranke Männerbewegung

Eugen, Thursday, 18.11.2010, 02:03 (vor 5537 Tagen) @ DvB

Psychologen z.B. sind ziemlich häufig das Ziel dümmlich pauschaler Unterstellungen,

"Ja wohl auch nicht so ganz zu Unrecht."

Ach so. Und weil ein Bulle dir mal 10 Euro für Falschparken abgenommen hat, deswegen sind sie alle Arschlöcher?

Vielleicht bist Du ja auch etwas zu empfindlich.

Unsinn. Das habe ich nur als Beispiel genommen, dafür, dass hier gerne mal pauschal auf anderen rumgehackt wird und sich offenbar niemand (außer mir) darüber aufregt. Meinst du es krazt mich wirklich, was so eine Forenschabe über Psychologen oder mich denkt?

Ist es nun der Neid? Du kannst nicht quatschen, was Du willst - so sollen
es andere auch nicht dürfen? In der Öffentlichkeit zu stehen, hat nunmal
Vor- und Nachteile. Du wolltest die Vorteile, nun trag auch die Nachteile!

Das ist nun mal wieder ausgesprochener Blödsinn. Erzähle mir mal was von meinen Vorteilen?! Der Glanz des Ruhms? Die horrenden Gagen? Die Groupies, die mir wie läufige Hündinnen um die Beine schnüren? Weißt du wie die Bilanz eines lumpigen 10 Minuten "Auftritts" für Manndat im Fernsehen aussehen kann: 10 Stunden durch Deutschland, mit ICE Verspätungen und allem pipapo, schlechter Fraß, Stress auch nach dem zwanzisten Mal, es sei denn man ist von Natur aus kalt wie eine Hundeschnauze. Und dafür mit viel Glück und Verhandlungsgeschick vielleicht ein Honorar, das umgerechnet den Lohn für einen Dixikloschrubber hergibt. Du kannst den Job, den Ruhm und alles haben. Du musst nur zur Verfügung stehen.

Ich stimme Dir insoweit zu: es ist jämmerlich, wenn Dich einer aus dem
Schutz der Anonymität persönlich angeht, soweit er das nur kann, weil Du
in der Öffentlichkeit stehst

Na wenigstens da sind wir uns einig ;-)


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