"Volkswohl Bund" hat ein angenehm väterfreundliches Gesicht.
Informator, Tuesday, 16.11.2010, 17:08 (vor 5538 Tagen)
[img|right]https://www.volkswohl-bund.de/web/images/allgemein/start.jpg[/img]
Beim Googeln in der Absicht, etwas zum Begriff "Volkstod" zu finden, habe ich irgendwann auch den Alternatibegriff "Volkswohl" eingegeben.
Ich verstehe nichts von Versicherungen, zumal ich mir keine leisten könnte. Aber ich fühlte mich angenehm belebt, als ich gleich beim ersten Klick auf die "Volkswohl Bund"-Seite die obige Abbildung fand.
Klickt man dann auf die erste der drei Zeilen im Menü, dann erscheint dieses Bild:
![[image]](https://www.volkswohl-bund.de/web/images/allgemein/kunden.jpg)
Zwar wurden die Frauen nicht in allen Bildern aus dem Vordergrund eliminiert, aber immerhin gibt das Bild vom Vorstand einen erfreulichen Beweis der vollständig männlichen Dominanz:
[img|right]https://www.volkswohl-bund.de/web/images/vorstand/Vorstand.JPG[/img]
Das ist doch schon mal vertrauenerweckend!
Nun habe ich mir nicht die Mühe gemacht, herauszufinden, wie vergleichbare Unternehmen sich präsentieren. Aber es gibt ja auch ganz krasse Negativbeispiele sexistischer Verhöhnung des Mannes, wie etwas das von der Sparkasse Bonn.
Im Übrigen meine ich, wir sollten den Begriff des Patriarchats wieder zur Ehre verhelfen. Ich weiß, da sind Widerstände aus der linken Vergangenheit vieler Maskulisten. Der Begriff "Patriarchat" ist in unglaublichem Maße feministisch diffamiert worden, auch durch Pudel wie Ernst Bornemann. Aber wir sollten die Definitions-Hoheit wieder zurückgewinnen. Selbst die Schwulen haben ja ihrer Bezeichnung eine positive Konnotation verliehen, obwohl sie diese vorher nie gehabt hat. Und dann sollten wir nicht einmal eine Begriffs-Verschmutzung wieder bereinigen können?
Männer, erwacht und erhebt euch!
trel
Du bist Maskulinist - aber nicht Maskulist, oder?
Müller
, Tuesday, 16.11.2010, 17:32 (vor 5538 Tagen) @ Informator
"Zwar wurden die Frauen nicht in allen Bildern aus dem Vordergrund eliminiert, aber immerhin gibt das Bild vom Vorstand einen erfreulichen Beweis der vollständig männlichen Dominanz"
?
Ich hoffe, den meisten Maskulisten hier - nicht Maskulinisten (das scheint eher auf dich zuzutreffen) - geht es nicht um das "Eleminieren" von Frauen aus dem "Vordergrund".
Patriarchat ist scheiße.
Matriarchat ist scheiße.
Für erstrebenswert halte ich keines von beiden
--
www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
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www.youtube.de/user/Maskulisten
Du bist Maskulinist - aber nicht Maskulist, oder?
DvB, Tuesday, 16.11.2010, 19:39 (vor 5538 Tagen) @ Müller
Patriarchat ist scheiße.
Matriarchat ist scheiße.
Und WAS ist dann erstrebenswert? Oder hörts nach antiirgendwas aus?
Und erklärt mir mal einer das Geschnurpsel mit Maskulinisten. Sagt doch auch keiner Femisten, wenn er nicht grad nen Kreativitätsschub hat
Du bist Maskulinist - aber nicht Maskulist, oder?
Manifold
, Tuesday, 16.11.2010, 21:54 (vor 5538 Tagen) @ DvB
Und WAS ist dann erstrebenswert? Oder hörts nach antiirgendwas aus?
Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle ohne Ausnahmen. Keine Geschlechterpolitik - weder feministisch noch traditionell.
Und erklärt mir mal einer das Geschnurpsel mit Maskulinisten. Sagt
doch auch keiner Femisten, wenn er nicht grad nen Kreativitätsschub hat
Du meinst wohl Femininisten und Feministen, wie Maskulinisten und Maskulisten.
Das jeweils erste Wort wird von femininin / maskulin abgeleitet, während das zweite verkürzt ist.
Richtig heisst es: Maskulist und Maskulismus. Nicht MaskuliNIsmus
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Du bist Maskulinist - aber nicht Maskulist, oder?
DvB, Tuesday, 16.11.2010, 22:03 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle ohne Ausnahmen. Keine
Geschlechterpolitik - weder feministisch noch traditionell.
Das mutet so an, wie darauf zu bestehen, daß eine Münze bei Sturm hochkant stehenbleibt. Das ist weder realistisch, noch natürlich.
Du meinst wohl Femininisten und Feministen, wie Maskulinisten und
Maskulisten.
Ach ja. Danke
Du bist Maskulinist - aber nicht Maskulist, oder?
Manifold
, Tuesday, 16.11.2010, 23:24 (vor 5538 Tagen) @ DvB
Das ist weder realistisch, noch natürlich.
Doch - es ist libertär und das einzige Vernünftige, was wir aus diesem Geschlechterkrieg mitnehmen können.
Wir können nicht zurück zur traditionellen Gesellschaft ohne die Demokratie abzuschaffen und den feministischen Scheiss wollen wir auch nicht mehr.
Was bleibt? Keine Geschlechterpolitik machen.
Richtiiich
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Du bist Maskulinist - aber nicht Maskulist, oder?
DvB, Wednesday, 17.11.2010, 00:12 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Feminismus ist die logische Konsequenz aus der Demokratie
Du bist Profeminist - oder?
Informator, Tuesday, 16.11.2010, 19:44 (vor 5538 Tagen) @ Müller
Patriarchat ist scheiße.
Matriarchat ist scheiße.Für erstrebenswert halte ich keines von beiden
Wenn du das Patriarchat abwertest, dann kastrierst du dich selbst.
Wenn du in einem Patriarchat nicht leben kannst, dann bist du Feminist.
Diese Zuordnung ist nicht wertend. Sie ist zwingend.
trel
Ich bin in erster Linie Maskulist, nicht Maskulinist ...
Müller
, Tuesday, 16.11.2010, 20:35 (vor 5538 Tagen) @ Informator
... und in zweiter Linie in gewissen, wenn auch wenigen, Aspekten Profeminist, natürlich
--
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Dann hast Du nichts verstanden
ajk, Tuesday, 16.11.2010, 21:01 (vor 5538 Tagen) @ Müller
Und zwar das Dein Weltbild von Feministinnen gehirngewaschen ist.
Sonst würdest Du wissen das Patriarchat bedeutet, das Männer ihre Familien schützen und der Familie dienen. Und genauso Frauen das tun, nur auf einer anderen Art und Weise.
Nur im Patriarchat ist so etwas wie die Titanik möglich.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Nein, vielleicht hast du etwas nicht verstanden ...
Müller
, Tuesday, 16.11.2010, 23:07 (vor 5538 Tagen) @ ajk
... und zwar, dass dein Weltbild von Unmut angefressen ist. Was ist dagegen zu sagen, dass eine Frau die Familie ernährt?
Nüscht.
Das tut aber eben keine, ich jedenfalls kenne keine, die es tut, obwohl ihr Mann arbeiten gehen könnte.
Mit deiner Rhetorik tust du ja m. E. leider genau das, was du bei Feministen kritisierst: Ist jemand in diesem Fall anderer Meinung, ist er "gehirngewaschen", unmöglich, dass er femiautark zu einer solchen Meinung kommen kann.
"Nur im Patriarchat ist so etwas wie die Titanik möglich."
- Und die Titanik-Nummer ("Frauen zuerst!") findest du super? Ich nicht
--
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Nein, vielleicht hast du etwas nicht verstanden ...
DvB, Wednesday, 17.11.2010, 00:27 (vor 5538 Tagen) @ Müller
... und zwar, dass dein Weltbild von Unmut angefressen ist. Was ist dagegen
zu sagen, dass eine Frau die Familie ernährt?
Nüscht.
Doch: sie kann es nicht. Und täte überdies besser daran, sich aufs Kinderkriegen und häusliche Tätigkeiten zu konzentrieren, sowie, ihrem Mann den Rücken zu stärken.
"Nur im Patriarchat ist so etwas wie die Titanik möglich."
- Und die Titanik-Nummer ("Frauen zuerst!") findest du super? Ich nicht
Das kommt darauf an. In gesunden Zeiten wird sich ein gesunder Mann für seine Familie aufopfern. Wo die Weiber natürlich auf eigene Rechnung operieren, ist dem jede Grundlage entzogen
Nein, vielleicht hast du etwas nicht verstanden ...
ajk, Thursday, 18.11.2010, 02:06 (vor 5537 Tagen) @ Müller
... und zwar, dass dein Weltbild von Unmut angefressen ist. Was ist dagegen
zu sagen, dass eine Frau die Familie ernährt?Nüscht.
Das die Frau zeigt das der Mann ohnmächtiger ist als die Frau. Das dies zeigt, das der Mann impotenter ist als die Frau. Das dies zeigt, dass der Mann, trotz seiner höheren Fähigkeiten im Bereich Kraft, Durchsetzungsvermögen und Vernunft, schwächer ist als die Frau. Das die Frau den Mann verachtet deswegen und sich scheiden lässt von ihm. Das der Mann sich der Frau unterordnet, was DIE FRAU nicht akzeptiert.
Es spricht eine ganze Menge dagegen.
Das tut aber eben keine, ich jedenfalls kenne keine, die es tut, obwohl
ihr Mann arbeiten gehen könnte.
Weil das Biologisch bedingt ist, diese biologische Bedingtheit Vernünftig nachvollziehbar ist, das man dies in der Natur nachvollziehen kann.
Mit deiner Rhetorik tust du ja m. E. leider genau das, was du bei
Feministen kritisierst: Ist jemand in diesem Fall anderer Meinung, ist er
"gehirngewaschen", unmöglich, dass er femiautark zu einer solchen Meinung
kommen kann.
Nein, ich orientiere mich an Wahrheit und Gerechtigkeit, allein schon weil ich Christ bin. Die Feministinnen sind nur tierisch gesteuert von Instinken.
"Nur im Patriarchat ist so etwas wie die Titanik möglich."
- Und die Titanik-Nummer ("Frauen zuerst!") findest du super? Ich nicht
Weil Du ein Feigling bist. Ein echter Mann ist stolz wenn er seine Familie Schützen kann. Du hast angst vor dem Tod und liebst das Leben nicht.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Du bist Profeminist - oder?
Manifold
, Tuesday, 16.11.2010, 21:56 (vor 5538 Tagen) @ Informator
Wenn du das Patriarchat abwertest, dann kastrierst du dich selbst.
Das "Patriarchat" hat es an sich nie gegeben. Ausserdem ging es den Männern im "Patriarchat" genauso beschissen wie den Frauen.
Niemand will dorthin zurück.
Wenn du in einem Patriarchat nicht leben kannst, dann bist du Feminist.
Du redest von Zeiten, in denen die Mehrheit der Säuglinge die ersten drei Monate nicht überlebt haben. Kaum ein heutiger Mensch könnte in damaligen Zuständen lange überleben.
Wie bereits gesagt, das "Patriarchat" im feministischen Sinne hat es so nie gegeben
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Du bist Profeminist - oder?
DvB, Tuesday, 16.11.2010, 22:11 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Das "Patriarchat" hat es an sich nie gegeben. Ausserdem ging es den
Männern im "Patriarchat" genauso beschissen wie den Frauen.
Du widersprichst Dir. ;)
Natürlich hat es das gegeben. Es ist eben die natürliche Ordnung der Dinge. Daß die meisten Männer darin ebenfalls "unterdrückt" wurden, ist schon klar. Eine Kultur funktioniert aber nunmal nicht ohne "Unterdrückung".
Niemand will dorthin zurück.
Wollen ist garnicht der Punkt. Das ist eine Überlebensfrage.
Du redest von Zeiten, in denen die Mehrheit der Säuglinge die ersten drei
Monate nicht überlebt haben. Kaum ein heutiger Mensch könnte in damaligen
Zuständen lange überleben.
Was nur eine andere Formulierung für die stattgefundene Niederzucht darstellt
Du bist Profeminist - oder?
Manifold
, Tuesday, 16.11.2010, 23:20 (vor 5538 Tagen) @ DvB
Du widersprichst Dir. ;)
Nö. Das "Patriachat" im feministischen Sinne hat es nicht gegeben. Und die Zeiten, in denen du meinst, dass es das "Patriarchat" im feministischen Sinne gegeben hätte, waren genauso beschissen für uns Männer wie für die Frauen.
Ich war nur schreibfaul und setzte wohl zu viel voraus
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Deine Patriarchats-Definition ist feministisch. Du hast eine fixe Idee!
Informator, Wednesday, 17.11.2010, 01:07 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
das "Patriarchat" im feministischen Sinne hat es so nie gegeben
Du tust gerade so, als gebräuchte ich den feministischen Patriarchatsbegriff. Dabei habe ich in meinem Eingangstext ausdrücklich geschrieben:
Der Begriff "Patriarchat" ist in unglaublichem Maße feministisch diffamiert worden, auch durch Pudel wie Ernst Bornemann. Aber wir sollten die Definitions-Hoheit wieder zurückgewinnen. Selbst die Schwulen haben ja ihrer Bezeichnung eine positive Konnotation verliehen, obwohl sie diese vorher nie gehabt hat. Und dann sollten wir nicht einmal eine Begriffs-Verschmutzung wieder bereinigen können?
Auch dein ewiges Gerede von den "Rollen" verrät dich als einen soziologistisch, d.h. linksideologisch vorgeprägten Maskulisten. Wenn du von einem Rollenspiel sprichst, dann nenne bitte auch den Drehbuch-Autor.
Ich will damit nicht dein gesamtes Wirken herabwürdigen. Aber du hast eben eine bestimmte Ausgangsposition, die du anderen Vertretern des Maskulismus nicht einfach unterjubeln darfst. Du bist in der Begründungspflicht!
Mein grundsätzlicher Standpunkt deckt sich, bei aller sonstigen persönlichen Kontroverse, in wesentlichen Punkten mit dem von Chato in dessen Beitrag:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=156468
Man kann den Feminismus nur wirklich verstehen, nicht indem man immer nur seine Symptome beschreibt, sondern indem man den umfassenden Horizont aufsucht, von dem er einen Ausschnitt bildet. Das erst ermöglicht seine Zuordnung und Bewertung.
Ich riskiere, Ärger hervorzurufen, wenn ich manchen Aktivisten empfehle, etwas mehr für ihre Bildung zu tun. Aber genau daran fehlt es. Mir selbst hat es auch lange daran gefehlt und wird es sicher immer fehlen, aber ich bemühe mich täglich, meine Defizite aufzuholen und mein historisches Wissen nach allen Seiten zu erweitern.
Gruß
trel
Du bist Profeminist - oder?
MC Henrich
, Wednesday, 17.11.2010, 03:25 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Du redest von Zeiten, in denen die Mehrheit der Säuglinge die ersten drei
Monate nicht überlebt haben. Kaum ein heutiger Mensch könnte in damaligen
Zuständen lange überleben.
Das hat aber mit anderen Faktoren zu tun, nicht dass damals das Patriarchat herrschte.
Wo wir dabei sind: Wann ist der Übergang erfolgt? Die Welt war sicher länger patriarchisch als nur in der Steinzeit
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Drei Monate, immerhin!
Informator, Wednesday, 17.11.2010, 03:51 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Du redest von Zeiten, in denen die Mehrheit der Säuglinge die ersten drei
Monate nicht überlebt haben.
Im Matriarchat sterben die meisten (?) Menschen schon, bevor sie das Säuglingsalter erreicht haben. Nämlich vor der Geburt. Und das auch noch durch Vorsatz.
Da finde ich das Patriarchat doch besser. Männer töten Feinde, aber nicht ihren Nachwuchs. Im Gegenteil, um den kämpfen sie.
trel
Du bist Profeminist - oder?
Müller
, Tuesday, 16.11.2010, 23:09 (vor 5538 Tagen) @ Informator
"Wenn du das Patriarchat abwertest, dann kastrierst du dich selbst."
Lol - genau. Und wenn Frauen das Matriarchat abwerten, fallen ihnen die Möpse ab
--
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www.youtube.de/user/Maskulisten
kastrierter Möpse-Sucher?
Donna Amaretta, Wednesday, 17.11.2010, 00:12 (vor 5538 Tagen) @ Müller
"Wenn du das Patriarchat abwertest, dann kastrierst du dich selbst."
Lol - genau. Und wenn Frauen das Matriarchat abwerten, fallen ihnen die
Möpse ab
GENAU das lag mir auf der Zunge, aber du warst schneller.
Und nu' kriech' hier unten rum und such abgefall'ne Eier und Möpse...
wo liegen sie denn nur...Aah! gefunden!
Herr Lentze, damit du deine Vorurteile bestätigt bekommst, hab ich typisch weibliche Sünden begangen:
1. Die ernsthafte Diskussion, die von einem denkenden überlegenen Mann
gestartet wurde, mit albernen Bemerkungen zerstört.
2. Obendrein diese widerlichen Smileys gesetzt, was eine häufige Unart
niederer Weiber ist.
Schade, das es keine Zeitmaschine gibt- ich würde dich gerne in eine besonders prickelnde Patriarchatsperiode schicken:
Als Leibeigener eines Grundherrn zum Beispiel.
Schön'Abend noch
kastrierter Möpse-Sucher?
DvB, Wednesday, 17.11.2010, 00:30 (vor 5538 Tagen) @ Donna Amaretta
1. Die ernsthafte Diskussion, die von einem denkenden überlegenen Mann
gestartet wurde, mit albernen Bemerkungen zerstört.
Kann man so sagen. Wobei der infantilisierte Müller schneller war
Du bist Profeminist - oder?
Robert
, München, Wednesday, 17.11.2010, 22:04 (vor 5537 Tagen) @ Informator
Patriarchat ist scheiße.
Matriarchat ist scheiße.
Yepp.
Wenn du in einem Patriarchat nicht leben kannst, dann bist du Feminist.
"Patriarchat" bedeutet, daß du dir als Mann den Arsch aufzureissen hast, damit Frauen (und nebenbei auch Kinder) ein bequemes, sicheres Leben führen können.
Keine Lust auf sowas.
Die ganze aktuelle Schieflage (Wehrpflicht, Rechtssprechung im Sorgerecht, Unterschiede bei der Lebenserwartung, usw. usf.) beruht darauf, daß für Männer die Vorstellungen aus dem Patriarchat weiter gelten.
Robert (Antifeminist)
Patriarchat bedeutet...
Informator, Wednesday, 17.11.2010, 22:54 (vor 5537 Tagen) @ Robert
"Patriarchat" bedeutet, daß du dir als Mann den Arsch aufzureissen hast,
Was du meinst, ist das Matriarchat, also das (nicht überlebensfähige) Gegenstück.
Das Patriarchat ist im Grunde einfach die gottgewollte Ordnung. Infolge der Erbsünde kann diese Ordnung allerdings auch fehlerhaft werden, im Grenzfalle in ein Matriarchat umschlagen. Das, was wir heute haben.
"Natura vulnerata, non deleta est": Die Natur (und damit ist auch der Mensch gemeint) ist verwundet, aber nicht zerstört. Darum kann es auch ein Matriarchat im strengen Sinne nicht wirklich geben. Es handelt sich dann nur um ein sehr krankes Patriarchat. Denn das, was als Matriarchat erscheint, wäre ja gar nicht überlebensfähig ohne die männliche Arbeitskraft.
Es wäre schon viel erreicht, wenn alle Väter ihre Unterhaltszahlungen einstellen würden. Daran, daß sie es nicht tun, zeigt sich die Krankheit des Patriarchats.
Gruß
trel
Du definierst nicht was Maskulist ist
ajk, Tuesday, 16.11.2010, 20:59 (vor 5538 Tagen) @ Müller
Warum ist das Patriarchat scheisse? Wann gab es das denn?
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Du definierst nicht was Maskulist ist
Manifold
, Tuesday, 16.11.2010, 21:59 (vor 5538 Tagen) @ ajk
Warum ist das Patriarchat scheisse?
Weil die traditionelle Rolle Männer wie Frauen in ein enges Rollenkorsett zwingt, das heute nicht mehr nötig ist, weil sich die Sachzwänge geändert haben.
Aber wie bereits gesagt, abgesehen von einer theokratischen Form in der orthodoxen Kirche hat es das Patriarchat nicht gegeben (erst recht nicht im feministischen Sinne). Was es gab war die Dominanz konservativer Ideen - so wie die heutige Geschlechterpolitik feministisch dominiert ist
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Du definierst nicht was Maskulist ist
DvB, Tuesday, 16.11.2010, 22:16 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Weil die traditionelle Rolle Männer wie Frauen in ein enges Rollenkorsett
zwingt, das heute nicht mehr nötig ist, weil sich die Sachzwänge
geändert haben.
Wenns dem Esel zu wohl geht, geht er aufs Eis...
Es ist nötig. Das ganze Kaspertheater kommt doch nicht von ungefähr. Obs nun Genderismus oder sonstwas für ein Scheiß ist. Die entfesselten Idiotien sind unterwegs, weil man meinte, es sei nimmer nötig, sie gefesselt zu halten
Das ist aber kein Rollenkorsett
ajki, Tuesday, 16.11.2010, 22:53 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Genauso wenig wie es ein Rollenkorsett eines Schaffners ist, als Schaffner zu arbeiten.
Oder eines Bergmannes im Bergwerk. So ein soziologischen Unsinn kann man gleich wegwerfen.
Es war schlicht das was nötig war, um zu überleben. Das es irgendwelche Rollen sein sollen, haben 100 Jahre später irgendwelche weltfremde Menschen ausgedacht.
Die glauben auch dass das pupsen eine Zwangskonvention unseres Rollenkonzeptes - Arsch ist.
/ajk
Das ist aber kein Rollenkorsett
Manifold
, Tuesday, 16.11.2010, 23:21 (vor 5538 Tagen) @ ajki
Heute braucht es aber keine traditionellen Rollen mehr, damit die Gesellschaft überlebt. Wer das will, kann das im Privaten machen - das ist sein Bier. Aber er darf sie nicht in Form einer Geschlechterpolitik anderen aufzwingen. Denn dann ist man nicht besser als die Feministinnen mit ihrem "Neuen Mann"-Unsinn
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Das ist aber kein Rollenkorsett
DvB, Wednesday, 17.11.2010, 00:36 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Was sinnvoll und gerecht ist, hängt immer vom Kontext ab. Darum kann man eine vernünftige Geschlechterpolitik schlecht von sonstiger Politik trennen
Alexandra Kollontai
Guildo, Wednesday, 17.11.2010, 01:04 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
Heute braucht es aber keine traditionellen Rollen mehr, damit die
Gesellschaft überlebt. Wer das will, kann das im Privaten machen - das ist
sein Bier. Aber er darf sie nicht in Form einer Geschlechterpolitik anderen
aufzwingen. Denn dann ist man nicht besser als die Feministinnen mit ihrem
"Neuen Mann"-Unsinn
Was ist denn die Alternative? Wir haben mit der Abschaffung der bisherigen Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau eine Gesellschaftsform errichtet, die den Vorstellungen der Kommunistin Alexandra Kollontai ziemlich genau entsprechen:
"In ihrer Schrift „Die neue Moral und die Arbeiterklasse“ macht sich Kollontai Gedanken, wie gleichberechtigte sexuelle Beziehung zwischen Männer und Frauen aussehen können, die weder von wirtschaftlichen noch von emotionalen Abhängigkeiten geprägt sind. Sie entwirft das Ideal einer neuen ledigen Frau, die sich weder vom Staat noch von ihren Beziehungen und Emotionen versklaven lässt. Das Ideal der ledigen Frau hatte nach dem 1.Weltkrieg und dem Bürgerkrieg durchaus eine gesellschaftliche Grundlage. Auf den russischen Dörfern gab es 1921 8 Millionen mehr Frauen als Männer (Kollontai 1975: S. 229). Kollontai hält der bürgerlichen Doppelmoral auch biopolitische und psychologische Argumente entgegen: „In Wirklichkeit kann die Regulierung unseres Lebens durch eine sexuelle Moral nur zwei Ziele, zwei Zwecke haben: 1. der Menschheit Gesundheit, eine normal entwickelte Nachkommenschaft zu garantieren, die geschlechtliche Zuchtwahl im Interesse der Rasse zu unterstützen; 2. zur Verfeinerung der menschlichen Psyche, zur Bereicherung der Seele, dem Gefühl der kameradschaftlichen Solidarität, zu einer höheren Gemeinschaft beizutragen“ (Kollontai 1977: S. 52). Die monogame Ehe könne diesen Zweck nicht erfüllen, da sie höchst selten auf Dauer Eros stifte und durch die notwendige Ergänzung durch die Institution der Prostitution nicht zur Gesundheit der Bevölkerung beitrage. Kollontai setzt der monogamen Ehe positiv die „erotische Kameradschaft“ gegenüber, die den/die PartnerIn nicht als Eigentum betrachtet, in der sich aber die beiden Menschen auch nicht selbst aufgeben müssen. Auch wenn das Ideal weiterhin die monogame Verbindung bleibe, so müsse die Gesellschaft verschiedene Formen geschlechtlicher Liebesbeziehungen anerkennen (ebenda: S. 65). Die „neue Frau“ kann die Rolle der Mutter auch im Rahmen der neuen Beziehungsformen übernehmen, da der Staat und seine Erziehungseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kinderheimstätten oder Mütterheime sie dabei voll unterstützen soll. Die Männer sollen hingegen eine Steuer für einen staatlichen Alimentefond leisten, um ledige Mütter zu unterstützen. Diese Forderung wurde aber von der Partei abgelehnt. Wie die neuen Frauen der russischen Revolution versuchen, sich im Arbeits- und Liebensleben, in der von Männern und dem Elend des Bürgerkrieges dominierten Welt zu behaupten, hat Kollontai eindrucksvoll in den Erzählungen „Die Wege der Liebe“ beschrieben."
Das Ergebnis ist: Einige Männer haben Familie und ein Liebesleben, aber alle zahlen dafür! Auch die 40jährige Jungfrau oder der von seinen Kindern getrennte Zahlvater! Paradisische Zustände für verantwortungslose Weiber und natürlich für Halodris und Schürzenjäger, die auf Kosten der "normalen" Männer sich vergnügen können.
Gruß - Guildo
--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)
Das deckt sich tlw. mit Martin Bormanns Mutterkult-Kampagne.
Informator, Wednesday, 17.11.2010, 01:15 (vor 5538 Tagen) @ Guildo
Die „neue Frau“ kann die Rolle der Mutter auch im Rahmen der
neuen Beziehungsformen übernehmen, da der Staat und seine
Erziehungseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kinderheimstätten oder
Mütterheime sie dabei voll unterstützen soll. Die Männer sollen hingegen
eine Steuer für einen staatlichen Alimentefond leisten, um ledige Mütter
zu unterstützen.
Das ist aber kein Rollenkorsett
ajk, Thursday, 18.11.2010, 02:08 (vor 5537 Tagen) @ Manifold
Heute braucht es aber keine traditionellen Rollen mehr, damit die
Gesellschaft überlebt.
Doch, das zeigt uns der Islam. Die werden mit dem "traditionellen" ganz Europa überollen. In 10 Jahren ist Schluss mit dem weissen, christlichen Europa. Europa wird Muslimisches Kernland.
Wer das will, kann das im Privaten machen - das ist
sein Bier.
Nein, nicht wenn der Staat alles tut um das zu verhindern.
Aber er darf sie nicht in Form einer Geschlechterpolitik anderen
aufzwingen. Denn dann ist man nicht besser als die Feministinnen mit ihrem
"Neuen Mann"-Unsinn
Das hat nichts mit aufzwingen zu tun. Entweder der Mann kann die Familie verteidigen, oder sie stirbt.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Das ist aber kein Rollenkorsett
DvB, Thursday, 18.11.2010, 04:25 (vor 5537 Tagen) @ ajk
Doch, das zeigt uns der Islam. Die werden mit dem "traditionellen" ganz
Europa überollen.
Ganz recht. Knackig auf den Punkt gebracht. Eine Kultur ohne "traditionelle Rollen" (sprich: gesunde Ordnung) ist nicht lebensfähig und wird postwendend verdrängt
So isset (kT)
Müller
, Tuesday, 16.11.2010, 23:13 (vor 5538 Tagen) @ Manifold
- kein Text -
--
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Ich sag' es mit Savvakis
Müller
, Tuesday, 16.11.2010, 23:42 (vor 5538 Tagen) @ ajk
Ich unterschreibe Michail Savvakis' Definition vom Maskulismus weitgehend. Im folgenden ein Auszug:
--------------------------------------------------
"(...) Der Maskulismus erkennt die soziokulturellen Errungenschaften des vergangenen Jahrhunderts keineswegs nur als Voraussetzungen an, eine Befreiung der Frau vom 'Patriarchat' zu erreichen, sondern auch eine Befreiung des Mannes von den Zwängen und Verpflichtungen, die ihn bisher zum Rohstoff für den Erhalt der Gesellschaften funktionalisierten. Diese Ebene des emanzipatorischen Prozesses ist, weil sie nicht zwischenpersönliche, sondern überpersönliche Strukturen angeht, sich also nicht zwischen Frau und Mann, sondern zwischen dem Menschen und dem Staat ausdehnt, sogar die primäre Emanzipationsebene einer humanistisch geprägten allgemeinen Emanzipation des Individuums.(...)"
--------------------------------------------------
Bei Maskulinismus leuchtet mir Wikis Begriffserklärung - nicht inhaltlich! - weitgehend ein:
"(...) Maskulinismus bezeichnet die Überzeugung, Männer oder bestimmte als männlich erachtete Eigenschaften seien naturbedingt überlegen, sowie die Legitimation männlicher Dominanz. (...)"
http://www.maskulist.de/MASKULISMUS.
Diese Aussage halte ich eben für großen Unsinn. Genau wie den Unsinn vom überlegenen Weib.
Demnach wäre ich, wollte man mich unbedingt zuordnen, antifemininistisch-antimaskulinistischer-semi-semi-semi-feministischer Maskulist.
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--
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Ich sag' es mit Savvakis
ajk, Thursday, 18.11.2010, 02:11 (vor 5537 Tagen) @ Müller
Alles wurschtegal, wenn wir alle aussterben.
Das gelabere von "unterdrückung des Mannes vom Patriarchat" kommt nur von Beta-Männchen die sich nicht vorstellen das Männer im Patriarchat trotz "unterdrückung" durch denselben, frei waren.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Seltsam ....
TMerten, Tuesday, 16.11.2010, 17:35 (vor 5538 Tagen) @ Informator
Der hat sich wohl durchgekämpft beim Familiengericht und hat Mindestumgang? Oder die Frau ist tot und er hat das alleinige Sorgerecht! Irgendwas ist faul an der Sache!
Seltsam ....
DvB, Tuesday, 16.11.2010, 19:41 (vor 5538 Tagen) @ TMerten
Der hat sich wohl durchgekämpft beim Familiengericht und hat
Mindestumgang? Oder die Frau ist tot und er hat das alleinige Sorgerecht!
Irgendwas ist faul an der Sache!
Das Bild ist gestellt. Sieht man das nicht dran?
Natürlich ist das Bild unrealistisch. Aber...
Informator, Tuesday, 16.11.2010, 19:50 (vor 5538 Tagen) @ DvB
Das Bild ist gestellt. Sieht man das nicht dran?
Das Bild beschreibt der Wunschvorstellung des gesunden, leistungsfähigen Mannes. Es entspricht nicht der Realität.
Aber wollt ihr lieber ein Bild, das der Realität entspricht, d.h. mit einer alleinerziehenden Mutter, oder gar mit einer Frau, die einen Mann reitet? Dann seid ihr doch auch nicht zufrieden!
Seien wir froh, daß hier einmal der Mann als Gewinner als Ideal vermarktet wird! Und nicht der Mann als geschlagener Hund.
trel
Ich wollte das Bild doch nicht diskriminieren - kwT
DvB, Tuesday, 16.11.2010, 20:00 (vor 5538 Tagen) @ Informator
- kein Text -
Eine Versicherung muss doch wissen, dass
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Tuesday, 16.11.2010, 20:05 (vor 5538 Tagen) @ Informator
.. bei familienrechtlich abgezockten Männern nichts mehr zu holen ist. Selbst wenn ich das Bild sehe, regt es mich nicht an, bei einer Versicherung was zu "ordern". Ich fühle mich durch so ein Bild eher verarscht! Familien sind Folkore! Schwule und Lesbische Horden mit Samenbankkindern, die mal genderblöd werden, sind doch die Zukunft. Das das alles unter der Aufsicht der lokalen Gleichstellungebeauftragten (früher Blockwart bzw. ABV)
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Seltsam ....
Nur so, Tuesday, 16.11.2010, 22:45 (vor 5538 Tagen) @ TMerten
Es ist der Onkel, der Bruder der Mutter... ;)