Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes
Martin Bormann, Stellvertreter Adolf Hilters, schrieb am 29.01.1944:
In der Nacht vom 27./28. Januar unterhielt sich der Führer mit
uns über das Problem unserer volklichen Zukunft. Aus dieser und
früheren Unterhaltungen und Überlegungen sei folgendes
festgehalten:
[...]
Neue Romane,
Novellen und Bühnenstücke, die Ehedrama = Ehebruch setzen, sind
nicht mehr zuzulassen, ebensowenig irgendwelche Dichtungen,
Schriftstellereien, Kinostücke, die das außereheliche Kind als
minderwertiges, uneheliches behandeln. Das Wort "unehelich" muß,
wie ich schon vor längerer Zeit betonte, gänzlich ausgemerzt
werden.
[...]
Die Zahl der Heimschulen (Volksschul-Internate, Hauptschul-
Internate mit Vorschule, Oberschul-Internate mit Vorschule) ist
gewaltig zu steigern, damit alle Frauen, die irgendwelcher Gründe
halber ihre Kinder zeitweise oder dauernd nicht selbst erziehen
können, sie ohne Schwierigkeiten auf den Heimschulen erziehen
lassen können. Das gilt für Knaben wie Mädchen. Wir müssen - um
der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult
treiben, und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen,
die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die
von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder
bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu
ehren.
(Selbstverständlich gilt das nicht z. B. für jene asozialen
Elemente, die nicht einmal wissen, wer die Väter ihrer Kinder
sein könnten.) [...]
Quelle: NS-Archiv
Die Auflösung der moralischen Ordnung, die M.Bormann damals propagierte, ist heute Normalität.
Da aber der Feminismus die Fortführung und Steigerung von Kommunismus und Nationalsozialismus in der Linie der zunehmenden Gottlosigkeit ist, muß gesagt werden, daß die Motivation Bormanns als geradezu edel zu bezeichnen ist, wenn man sie vergleicht mit dem, was der Feminismus propagiert.
Denn damals ging es um die Erhaltung des Volkes angesichts der Kriegsverluste. Das ist ein durchaus edles Motiv. Heute aber geht es um die Selbstverwirklichung der Frau auf Kosten des Mannes - und auf Kosten des Volkes. Das ist ein tendenziell tödlicher Parasitismus.
Auch das Wort "Mutterkult" hatte bei Bormann nicht den zynischen Beigeschmack, der ihm später seitens der Väterrechtler - für heutige Verhältnisse begründet - verliehen wurde.
Allerdings muß festgestellt werden, daß der ethnische Biologismus (Rassismus) die historische Grundlage ist für den sexualen Biologismus (Feminismus). Letzterer ist seine Steigerung, besser gesagt: seine "Vertiefung".
trel
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- Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes -
Informator,
07.11.2010, 17:57
- P.S.: Ein Pudel war er nicht! -
Informator,
07.11.2010, 18:07
- P.S.: Ein Pudel war er nicht! - MC Henrich, 08.11.2010, 02:44
- Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes -
Roslin,
07.11.2010, 18:14
- Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes -
Informator,
07.11.2010, 18:34
- Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes - Roslin, 07.11.2010, 20:39
- Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes - Welterklärer, 08.11.2010, 00:46
- Danke Roslin - mir kam diese (noch) überdrehte(re) Schreibe irgendwie auch bekannt vor /kT
-
Leser Offline,
07.11.2010, 21:55
- Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes -
Informator,
07.11.2010, 18:34
- Heute sind wir weiter ! - Sachse, 07.11.2010, 20:29
- Ein Bild von ihm gehört in jedes Familiengericht, Jugendamt und Frauenhaus! - Referatsleiter 408, 07.11.2010, 21:00
- Mutterrechtlich-heidnischer Hintergrund -
Informator,
07.11.2010, 22:43
- Gleichlautend äußert sich Alexander Mitscherlich - Informator, 07.11.2010, 23:46
- P.S.: Ein Pudel war er nicht! -
Informator,
07.11.2010, 18:07