Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Wir können die Welt nicht ändern - Eine Unstimmigkeit nach der anderen!

Ekki, Saturday, 13.11.2010, 21:23 (vor 5541 Tagen) @ DschinDschin

Hallo, DschinDschin!

Nie war es für einen Mann leichter,
unverbindlichen Sex zu erhalten.

Entspricht nicht meiner Erfahrung.

Nicht Kämpfen! Entweder ich ertrage den Schmerz mit dem Ziel der Heilung,
oder ich vernichte, was mich schmerzt!

Das Postulat des zweiten Satzes ist dann doch wohl - kämpfen, denn ohne Kampf keine Vernichtung des Gegners.

Es gibt kein Jüngstes Gericht! Es
gibt keinen strafenden Gott!

Wie verträgt sich das Obige

mit dem:

Der Mensch ist verantwortlich für die
Bemühung, nicht für das Ergebnis, denn dieses liegt in Gottes Hand.

und mit dem:

Mein ist die Rache, spricht der Herr[/u].
DschinDschin, der im Kampf der Geschlechter leider in Gefangenschaft
geraten ist

Lieber DschinDschin, mir scheint, das Ereignis, auf das Du mit dem obigen Satz anspielst, liegt noch nicht allzu lange zurück.

Oder aber es liegt schon länger zurück, und die Verzweiflung darüber kommt trotzdem immer wieder mit geballter Macht hoch.

Wie auch immer:

Das Bezugsposting ist ein wahrer Furor, geschrieben von einem Menschen, der in seiner Verzweiflung sowohl Gott leugnet (Wie hätte ein Gott solches zulassen können?) als auch Beistand von Gott erhofft ("liegt in Gottes Hand" / "Mein ist die Rache, spricht der Herr.")

Ich wünsche Dir von Herzen, daß Du ...

a) ... aus den praktischen Folgen des Scheiterns Deiner Beziehung einen Ausweg findest, und

b) ... für die Zukunft Dein Leben ohne feste Bindung gestaltest, ohne mit Deinem Schicksal zu hadern.

Herzliche Grüße von

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum