Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Diese Gesellschaft bestraft Bindung mit Ausbeutung

Mus Lim ⌂, Saturday, 13.11.2010, 03:17 (vor 5542 Tagen) @ DschinDschin

Der Feminismus ist ein Werkzeug derer, denen das Private schon immer ein Dorn im Auge war, denen Loyalität, die nicht der Masse und dem Staat gilt, als verdächtig erscheint. Gleichschaltung ist die Devise.

Mit dem Verlust des Privaten geht der Verlust der Freiheit einher. Sie wird gegen ein Linsengericht (scheinbarer) Sicherheit eingetauscht, dass der Staat zu garantieren vorgibt.

Eine zerfallende Gesellschaft hat auch ihr Gutes. So fordert sie von Männern wenig Anstrengung. Sie führt keine Kriege. Sie stellt wenig Forderungen an Treue, Disziplin, Mut, Ausdauer. Sie feminisiert, verweichlicht, plaudert sich zu Tode.

Ich habe mir längst weibliche Verhaltensweisen angeeignet, sprich:
Ich liege dem Sozialstaat auf der Tasche, und habe einen geruhsameres und selbstverwirklichteres Leben als zuvor als Verheirateter mit 46-Stundenwoche und Stress mit heimischer Ehefrau.
Als Lohn winkt mir, dass sich meine Lebenserwartung um sechs Jahre verlängert und der Lebenserwartung von Frauen angleicht. Das bedeutet, im Alter werde ich viele Verehrerinnen haben. ;-)

Gekniffen sind nur, die, welche feste Bindungen und damit Verpflichtungen eingegangen sind, um dann von ihren Vertragspartnerinnen ausgenommen zu werden.

Ich verspreche, ich tue es auch nie, nie wieder! ;-)

Der Mensch ist verantwortlich für die Bemühung, nicht für das Ergebnis, denn dieses liegt in Gottes Hand.

Sehr islamisch, diese Weisheit. 8-)

Mein ist die Rache, spricht der Herr.

Im islamische Kulturkreis sagt man, Allah hilft einer Nation nicht, solange sie nicht bereit ist, selbst etwas zur eigenen Rettung zu unternehmen und sich helfen zu lassen.

Wenn die Ehe tot ist, was tatsächlich der Fall ist, wenn diese Vertragsform wertlos geworden ist, dann sollten wir diesen nutzlosen Vertrag auch nicht abschließen, nur weil er mit so lustigen Ritualen verbunden ist.

Die Eheschließung ist der schlimmste Knebelvertrag, den diese Gesellschaft für Männer ersonnen hat.

Wir sind Knechte der Bürokratie und des Geldadels.

So ist es!

Diese Gesellschaft bestraft Bindung mit Ausbeutung, weswegen man Bindung meiden sollte.

Das ist das Grausamste, was diese Gesellschaft sich selbst antut!

Hier gilt es das Ränzlein, das Bündel auf dem Rücken, klein zu halten und bereit zu sein, weiter zu ziehen. Und da sind Frau, Kinder und fixe Kosten eine Bürde, die zu Knechtschaft führt.

Mein Ränzlein ist klein, niemand kann mir etwas pfänden. Das garantiert ein sorgenfreieres Leben als früher, als es noch so viel zu verlieren gab.

Ich finde es toll, dass Frauen heutzutage Verantwortung übernehmen wollen. ;-)
Ich jedenfalls tue es nicht mehr! ;-)

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