Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das hat schon begonnen!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 13.11.2010, 12:19 (vor 5541 Tagen) @ Oliver

Ich denke mal, weil viele über die zurückliegenden Jahre hinweg mit der schier ausweglosen Situation für Väter/Männer einfach nicht klargekommen sind und resigniert haben. Was hatte man(n) schon für eine Chance gegen die staatliche Meinung und die asoziale Justiz. FemiWanzen haben sich an den Schaltstellen des Staates festgesetzt, FemiNissen überfluten das Volk mit männerfeindlicher Propaganda und der Rest der Horden sorgt mit "Dauergejammer" dafür, dass Gelder in Richtung Eigenförderung fliesen. Feminismus ist zu einem "industrieellen Komplex" mutiert, vergleichbar mit den Terminator-Filmen, in denen die intelligenten Maschinen die Kontrolle über die Menschen übernommen haben und keinerlei Einfluss mehr haben.

Der Unterschied ist, dass der Mann jetzt anfängt gehörig gegenzuhalten, war es bisher nur die Zurückhaltung bei der Zeugung, so kommt jetzt massiver Druck in Sachen "Wahrheit und Richtigstellung" dazu. Da noch nicht alle Menschen durch den Feminismus verblödet wurden, fangen auch viele an, darüber nachzudenken. Genau die will aber das Tier (68) mit ihren Hasstiraden und ihren PR-Horden "in Schach" halten. Mit Hilfe des www wird dieser männliche Druck übermächtig und erfreulicherweise sinkt die Auflage der OMMA, wogegen die Zahl der antifeministischen und männergegenwehrenden Websiten stetig wächst. Dieser Krieg läuft in den Köpfen und genau dort werden wir ihn gewinnen. Wenn es erforderlich ist, in den offenen Widerstand (z. B. Straßenkampf) zu gehen, dann wird auch das passieren und ich werde dabei sein. Wir Männer waren alle bei der Armee, wir können kämpfen. Die andere Seite kann das nicht, auch da sind wir klar im Vorteil.

Wir haben bisher vorzeigbare Erfolge erzielt, das 1. Antifeministentreffen war dazu auch ein öffentliches Zeichen, dass mächtig was in Bewegung kommt. Ich bin überzeugt davon, dass sich die Auseinandersetzung, der Widerstand der Männer/Väter gegen Diskriminierung, Ausbeutung und Entrechtung deutlich verstärken wird. Das ist auch gut so, denn es geht um den Existenzerhalt unserer Art. Derzeit sieht es so aus, dass der verbrecherische Feminismus Gesellschaften und Wirtschaftssysteme grundhaft ruiniert. Wenige, mit irren Gedankengut, unterdrücken die Mehrheit der Völker, ähnlich den Nazis vor 70 Jahren!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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