Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Knackpunkt? Wahrscheinlich schon, aber welcher?

Cardillac, Thursday, 11.11.2010, 13:53 (vor 5543 Tagen) @ Roslin

bei einem Politprofi wie der Schröder muss man davon ausgehen, dass ihre Feminismuskritik kein naives Verplappern war, sondern ein sorgsam vorbereiteter Coup, der sich aber kaum dem immer erfolgreicher agierenden Maskulismus verdankt, sondern der Tatsache, dass der Feminismus einfach zu teuer und inzwischen auch disfunktional geworden ist. Frau Schröder lässt die Sache jetzt erst mal kochen und macht weiter, wenn die ersten Feministinnen ermattet sind und Kompromisse anbieten. Deutschland ist auf Gedeih und Verderb auf seinen
Export angewiesen und dieser erfordert einen technisch-naturwissenschaftlich-produktiven Kern. Der Feminismus hat viele Bereiche der Gesellschaft modernisiert, insbesondere durch seine Zerschlagung der Familien, aber diesen Kern hat er niemals erreicht und sein Wuchern droht deses Produktivitätszentrum zu ersticken.

Die von dir so nett bezeichneten Männer-Blockflötenvereine haben den großen Geburtsfehler selber nur eine Imitation feministischer, staatsbürokratischer Strukturen zu sein. Damit werden sie zu systemimmanenten Konkurrenten der Feministen. Pudel und Feministen schwächen sich gegenseitig bei der Balgerei um Pöstchen und Fördergelder. Maskulisten könnten die lachenden Dritten sein.

Lenin sagte, dass eine Revolution dann stattfindet, wenn die unten nicht mehr wollen und die oben nicht mehr können


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