Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frisch aus der Junkerschule der TAZ (Feminismus Debatte)

vt, Wednesday, 10.11.2010, 14:46 (vor 5544 Tagen)

http://anonym.to/?http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/feminismus-von-vorgestern/

"Die Weiterentwicklung feministischer Theorie und Praxis hin zu einem zeitgemäßen Begriff von Geschlechtergerechtigkeit hat Kristina Schröder schlicht ignoriert. "

Jo, und Neufeministinnen drehen sofort um, sobald ein Anruf aus Köln kommt. Zudem wird zu gern auf alte feministische Weisheiten zurückgegriffen, etwa um Jobs in der Frauenhilfsnutzlospresse/Industrie zu rechtfertigen. Erbärmlich von irgendwelchen neuen feministischen Campus-Hinterzimmer-Wellen zu plappern, wenn frau dann nicht die Eierstöcke hat diese auch vor der Führerin zu verteidigen.

Und lieber spricht sie von Jungenförderung, als sich mit männlichen Machtstrukturen zu beschäftigen. Damit macht sie klar, dass eine zeitgemäße Geschlechterpolitik von ihr nicht zu erwarten ist. Kristina Schröder verteufelt den Feminismus von vorgestern, um sich als eine Konservative von heute zu positionieren.

Zeitgemässe Geschlechterpolitik? Wohl eher "zeitgemäße" Frauenpolitik. Aber das würden so Taz-Tanten ja nicht zugeben


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