Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vergewaltigung - des Narzissten Königsdisziplin

Borat Sagdijev, Tuesday, 09.11.2010, 22:35 (vor 5545 Tagen) @ Informator

Was aber geht in Frauen vor, die - im übertragen Sinne - vergewaltigen
und dabei bewußt demütigen?

Der Narzisst "fickt" sein Opfer nur weil er es halt Kann, weil es Ihm seie Macht beweist.
So wie eine Falschbeschuldigerin beschuldigt und ein echter Vergewaltiger die Schwäche seines Opfer ausnutzt.
Der Narzisst hat keinerlei Hemmungen seinem Opfer Leid zuzufügen, es ist Ihm bis auf den Beweis eigener Macht gleichgültig.

Es gibt auch "transzendete" Vergewaltiger_innen.
Die sind intelligent genug und rhetorisch begabt genug Ihre Opfer rein verbal "zu ficken".
Sie schaffen es durch geschickte Suggestionen verdrängte und tabuisierte Schwächen Ihres Opfers (die fast jeder Mensch hat) auszunutzen. Sie rufen Ihrem Opfer dessen eigene Schwäche als schweren Makel ins Bewußtsein bei gleichzeitiger Verhängung eines Redeverbots darüber durch Unterstellungen dass Jemand durch solch ein schweres Makel gezeichnet in keiner sozialen Gemeinschaft und vor allem gerade nicht gegen die überwältigende, geschauspielerte soziale Integrität des Narzissten bestehen könnte.

Einem so gedemütigten, paralysierten Opfer kann der Narzisst leicht seinen Willen aufzwingen, es "vergewaltigen", es "ficken".

Und vielleicht auch aus diesem Grund kann oder konnte mich
des Eindrucks nicht erwehren, daß ihre Behandlung der Angeklagten von den
gleichen Gefühlen begleitet waren, die auch die Vergewaltigung einer Frau
durch den Mann begleiten.

Ob der Narzisst Frau oder Mann ist, er nutzt seine Macht auch nur um diese sich zu beweisen. Er ist der perfekte Egoist.

Die Kompensation einer Notgeilheit kann es bei derart erfolgreichen und
attraktiven Frauen nicht sein, vielmehr der Ausfluß einer Dekadenz, die
auf das Erlebnis der Sinnleere nach erfolgter Sättigung beruht und zum
Ausgleich immer neue Reize sucht. Warum sonst mußte sie, die höchste
Auszeichnungen erhielt, sonst derart ihre Macht inszenieren?

Es ist die Inszenierung eines Narzissten, eines perfekten Egoisten.
Von den meisten Menschen nicht als solcher erkannt zu werden, seine Tarnung, bedint seinen großen Erfolg.

Die DDR war ein kommunistischer Unrechtsstaat. Heute haben wir den
feministischen Unrechtsstaat, allerdings im Kommen. Ich glaube nicht, daß
wir die den Höhepunkt hinter uns hätten. Im Gegenteil, jetzt wo der erste
antifeministische Kongreß stattfindet, und wo eine deutsche
Familienministerin erstmals zaghaft sich vom Feminismus distanziert,
bekommen wir es mit erstaunlich harten Angriffen zu tun.

Große Politiker sind gute Schauspieler. Sie haben keine Meinung, Sie haben den Willen zur Macht. Doch wollen die Wähler glauben dass der Politiker eine Meinung hat mit der er sich identifizieren kann, so liefert der Politiker eine (gerade passende) "Meinung".
Da ist doch alles Möglich.
Vielleicht will sich Angie nach dem Sie die Kraft der Volksmeinung hinter Sarrazin erkannt hat (und sich dieser gebeugt oder diese genutzt hat, wie man es auch immmer formuliert) auch die Kraft der Volksmeinung was den "Feminismus" angeht mithilfe Ihrer Rekrutin Kristina Schröder testen?

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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