Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Ursächlichkeit des Frauenwahlrechts am pränatalen Massenmord

Informator, Tuesday, 09.11.2010, 09:37 (vor 5545 Tagen)

Würde die Parteienlandschaft sich ohne das Frauenwahlrecht wesentlich ändern? Wohl kaum. Es wären nur noch halb soviele Wähler vorhanden, aber die Zusammensetzung der gewählten Parteien bliebe in etwa erhalten.

Eines aber würde sich ändern - besser gesagt, es wäre wohl nicht eingetreten. Soeben las ich im "Forum" der JF den folgenden Sätze von Wolfgang Philipp:

In der Absicht, es sich mit den Frauen als Wählerinnen nicht zu verderben, trieb die politische Klasse eine in der Geschichte der Menschheit beispiellose Veränderung des Verhaltens zum eigenen Nachwuchs voran. [...]

Seit 1976, also in nur 34 Jahren, sind in Deutschland etwa neun Millionen Kinder abgetrieben worden. [...] Mathematisch umgerechnet ist die Lage so, als ob seit 1996 in Deutschland kein einziges Kind mehr geboren worden wäre.

Das Frauenwahlrecht ist also mitursächlich für den Volkstod. "Deutschland schafft sich ab" - ja, aber daran ist nicht primär die Einwanderung schuld. Die ist eher eine Folge, weil auch als Notlösung betrachtet.

Pikanterweise fördert die Stäätin auch noch den Rechtsbruch durch Sozialleistungen. Denn straffrei ist der pränatale Mord zwar, aber dennoch formell rechtswidrig.

Fazit:

Ohne Schwarzers Kampagne keinen pränatalen Massenmord. Aber ohne Millionen von weiblichen Mitläuferinnen auch nicht. Hier hat es einfach an männlicher Führung gefehlt.

trel


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