Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Und wenn Mann aufgeben will?

Kein, Saturday, 06.11.2010, 01:45 (vor 5549 Tagen)

Es mag schockieren. Dennoch möchte ich Euch fragen.
Anfang der Woche habe ich nach einem (wiederholten) Depressions-Schub eine Schachtel Betadorm-D geschluckt. Mann (oder ich, weil offenbar zäh) stirbt aber offensichtlich nicht daran (ich höre schon das Lachen der belustigten Feministinnen). Ja, ich habe versagt, zum zweiten Mal. Eine längere Bewusstlosigkeit - und anschließende Ratlosigkeit waren das enttäuschende Ergebnis.

Ich finde: Ein Mann (und einer, der sich Zeit seines Lebens als solcher empfunden und bewiesen hat) sollte gehen können und niemand sollte ihm dieses Recht verwehren.

Im vorigen Jahr habe ich einen Artikel zum Tod von Robert Enke verfasst. Den Mann habe ich zuvor für ne Schwuchtel gehalten - bis er seinen Weg gegangen ist und damit meinen Respekt errungen hat. Wer's in den diversen Medien, die das veröffentlicht haben, gelesen hat, der wird mich verstehen.

Gibt es ein Mittel, das besser "hilft" - oder muss ich wie Robert die Bahn nehmen (was ich wegen des dann völlig zerstörten Körpers mit Rücksicht auf meine Angehörigen aber nicht so gerne möchte)? Schusswaffe ist nicht, weil nicht verfügbar (Bundeswehrzeit ist zu lange her und wo sollte ich so ein Ding hernehmen)?

Habe noch ein Katana und ein Wakizashi - letzteres hat aber versagt, als ich mir vor drei Jahren damit die Pulsadern geöffnet habe. Nach Angaben einer Ärztin habe ich falsch angesetzt. Weitere Narben und ein nochmaliges Versagen könnten zur Funktionsunfähigkeit der Hände führen.

Es ist ernst gemeint. Für zumindest einen Tipp (ich weiß - das darf "man" nicht, aber der Eine oder Andere von Euch wird mich verstehen) wäre ich sehr dankbar


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