Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Preisfrage

karlma, Sunday, 31.10.2010, 20:48 (vor 5554 Tagen) @ Ekki

Aber solange die Möglichkeit besteht, über Richter, Anwälte usw.
den Ex-Partner abzuzuocken, solange wäre es naiv, zu glauben, dass
von dieser Möglichkeit kein Gebrauch gemacht wird.

Ich weiß ... nur zu gut :-(

Das Problem liegt in unserem feinen Staat darin, dass derselbe die Ehe dazu mißbraucht, die Daseinssicherung der einen Hälfte der Bevölkerung in die "Verantwortung" der anderen Hälfte abzuschieben und die für den vom Staat dringend herbeigewünschten Nachwuchs auch gleich mit. Dazu erfindet er immer neue Regeln und Denkmonster wie die "nacheheliche Solidarität", die dann auch nur einseitig wirken. Die Voraussetzungen für Ehe, zu denen vor 30 Jahren geheiratet wurden, liegen deswegen nicht mehr vor.

Unter der Voraussetzung, dass alle Bedingungen bekannt sind und nachhaltig Bestand haben, kann die Ehe aufrecht erhalten bleiben, sonst fällt sie besser weg. Das, was zur Zeit stattfindet, ist fortlaufender Betrug.

Der Wirkmechanismus, der seit Jahren dahinter steckt, heißt m.M.m. Feminismus.

Dem komme ich mit der Forderung

Leichte Heirat, leichte Scheidung, keine Unterhaltsansprüche, Kinderbetreuung von Kleinkindalter an - also DDR abzüglich Einheitspartei, Mauer(tote), Planwirtschaft usw.

nicht bei.

Gruß zurück!


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