Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Preisfrage

Ekki, Sunday, 31.10.2010, 16:38 (vor 5554 Tagen) @ Realist

Hallo Realist!

Und in der BRD der 60er Jahre hielt das System Frauen durch rechtliche und
gesellschaftliche Sanktionen in finanzieller und sozialer Abhängigkeit.
Die Frauen wurden genötigt bei Männern zu bleiben, mit denen sie
eigentlich nicht mehr zusammenleben wollten. So was nennen Karlma und
Konsorten vermutlich "eine gute Ehe". Dumm nur, dass einige Frauen dann,
wie auch die DDR-Bürger, trotzdem irgendwann abgehauen sind und das System
gestürzt haben ...
Aber daran sind natürlich die bösen Linken schuld ...

Wie ich salvierend im Vorhinein bemerkte:

Der Vergleich hinkt - wie alle anderen.

Was meiner Meinung nach nottut:

Die Erkenntnis seitens der Männer, daß eine Rückkehr zu den Zuständen in der Nachkriegszeit auch sie (d.h. die Männern) in ein Korsett zwängen würde, daß heute absolut nicht mehr paßt.

Hierzu ein Ester-Vilar-Zitat:

"Man läßt die Männer besser in dem Glauben", schrieb eine Leserin an 'Psychology Today', "daß sie Herr im Hause sind, man schmiegt sich an, ist abhängig - und kontrolliert und manipuliert sie wie immer".
Gruß

Ekki

*Ironie an* P.S.: Ich habe das Zitat aus dem Buch abgeschrieben - heutzutage müßte man natürlich das chauvinistische, frauenverachtende Pronomen "man" durch "frau" ersetzen,*Ironie aus!* wie im DUDEN RECHTSCHREIBUNG nachzulesen:

frau (bes. im feministischen Sprachgebrauch für man); da weiß frau, was sie hat

*Ironie wieder an* Ich entschuldige mich also submissest bei der allgewaltigen Göttin, schlage meine Stirne auf den Boden und bitte darum, von einer Bestrafung ob obigen Rückfalls in vorfeministische Zeiten von einer Bestrafung abzusehen.*Ironie aus*

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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