Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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(Zahl-)"Vater wider Willen" nach ungewollter künstlicher Befruchtung

Oliver, Saturday, 23.10.2010, 09:07 (vor 5562 Tagen) @ Müller

"Vater wider Willen" nach ungewollter künstlicher Befruchtung


Schönes Beispiel dt. Frauen-gegen-Männer-Rechte
Daran kannst du deine Männerrechte ablesen: Keine!

Mike R.: „Ich war auf einer Dienstreise, hatte etwas vergessen und fuhr zurück. Da erwischte ich meine Frau mit meinem besten Freund im Bett.“

Im früheren Schuldprinzip wäre die Frau schuld. Fertig.

Mike reichte die Scheidung ein. Im Trennungsjahr fuhr Mandy heimlich wieder in die Rostocker Klinik – und ließ sich weitere Eizellen einsetzen. Sie wurde schwanger. Zu BILD sagt sie: „Meine innere Uhr tickte. Ich musste ja mit einem Mann verheiratet sein, weil sonst eine künstliche Befruchtung nicht möglich gewesen wäre.“

Die Ärztin des Klinikums Rostock: „Frau R. hat ihren Ex-Mann und die Klinik so richtig reingelegt.“

Betrug, diese Frau gehört hinter Gitter!
Wenn die Klinik nicht das Einverständnis des Mannes einholt ist sie auch haftbar!?

2002 wurden Nele* und Nico* (7) geboren. Mike R.: „Ich verklagte die Klinik auf Schadenersatz, weil die befruchteten Eizellen gegen meinen Willen eingesetzt wurden. Das Amtsgericht und das Landgericht gaben mir recht. Doch das Oberlandesgericht wies die Klage ab und somit hatte ich auch noch alle Prozesskosten am Hals.“ Inklusive der Unterhaltskosten hat Mike bis heute 40 000 Euro gezahlt! Der Handelsvertreter will jetzt bis vor den Bundesgerichtshof ziehen.

Alle Daumen drücke ich ihm da!
Aber - selbst wenn er recht kriegt - Das bisher gezahlte Geld ist futsch, weil die Frau sicher kein Geld hat. Aber die typisch-frauenzentrierte Klinik gehört auch verurteilt.

--

Liebe Grüße
Oliver


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