Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Die Geschlecher sind arbeitsteilig und komplementär angelegt

Borat Sagdijev, Tuesday, 19.10.2010, 03:13 (vor 5566 Tagen) @ sonnenlilie

Sie teilen sich die Arbeit bei der Produktion der Ware: Kind.
Und die Geschlechter treiben zwischeneinander Handel, bedingt durch die Arbeitsteilung.

Die Geschlechter sind auf verschiedene in einem Zielkonflikt stehende Aufgaben optimiert.

Die Frau auf Bewahren, Konsumieren, Reproduzieren - auf Reproduktion.
Der Mann auf Risiko, Entwicklung, Versorgung - auf Evolution.

Ausgleichend zum Maß der Spezialisierung sind die Geschlechter mit einer Attraktion aufeinander ausgestattet.

Doch es zeigt sich wohl neuerdings eine Asymmetrie die mit dem Feminismus signifikant wurde: Ein weiteres Produkt der Menschen, die Kultur wie technischer Fortschritt ist von Männern dominiert.

Diese Asymmetrie hat über die Zeit zu geänderten Lebensbedingungen geführt und damit diverse Symptome entwickelt. Es scheint dass die neuzeitliche Asymmetrie zu einer übermacht/degeneration der Frau in Ihrem traditionellen Geschäft - der Reproduktion - geführt hat und den komplementären Einfluss der Männer auf das Produkt der Menschen, die Kinder, gestört hat.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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