Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das wird ...

roser parks, Monday, 18.10.2010, 17:04 (vor 5567 Tagen) @ Info

... noch ein Paar Traumtänzer mit dabei.

Aber hier: Is klar das versucht wir ihn niederzuschreiben.

Ganz anders sieht dies Marc, 23, aus Ost-Berlin. Er geht mehrmals die Woche zum Bodybuilding: Gewichte stemmen, "Eisen pumpen". Er wirkt in seinen Posen wie ein Macho, unbehelligt von den Veränderungen zwischen den Geschlechtern. Für ihn ist die Emanzipation viel zu weit gegangen. Bei ihm an der Uni, er hat gerade begonnen Jura zu studieren, ist die Mehrheit der Kommilitonen weiblich. Er empört sich darüber, dass seiner Meinung nach Frauen bevorzugt werden - in der Erziehung, in der Schule, in der Ausbildung und im Job. Er schimpft, dass Frauen sich gesellschaftlich hochnörgeln, dass sie ständig das Argument der Gleichbehandlung missbrauchen würden.

Jurastudent Marc, 23, fühlt sich nicht nur an der Uni benachteiligt. "Frauen werden in der Gesellschaft mehr gefördert" beklagt er.
Vor allem aber ärgert ihn, dass diese ständig konkurrierenden Wesen kaum Mütterlichkeit signalisieren. Bei seinen Freunden aus eher einfacheren Kreisen im ehemaligen Ost Berlin registriert er, dass die Frauen ihre Partner dominieren und bei Bedarf abschütteln. Der Mann ist als Versorger der Familie überflüssig geworden. Das prägt die jüngeren Frauen, die Männer nur noch als notwendiges Übel oder Sexualpartner betrachtet - so seine bittere Beobachtung.


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