Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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off topic: Nikos: Maria Vassilakou

Nikos, Athen, Wednesday, 13.10.2010, 06:45 (vor 5572 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Nikos, Wednesday, 13.10.2010, 06:49

Gruß Kurti

Sehen in Griechenland die Frauen alle so geil aus???

Nein, nicht alle. Aber viele, um nicht zu sagen die große Mehrheit. Ich kann sie leider nicht mehr finden, aber als ich im 2005 wieder nach Griechenland zurückkam, war meine damalige Begeisterung so groß, dass ich mehrere Beiträge über griechische Frauen für das Forum verfasst habe.

Ich werde versuchen, mein damaliges Gefühl in Worten zu fassen: Es ist so als ob ich von einen Tag auf den nächsten von Hölle in das Paradies katapultiert war.

Ohne Spaß.

Einerseits gab es den armen Niko in Deutschland, der von morgens bis abends von spuckhässlichen und obendrauf schmerzbereitend ungepflegten Scheinemanzen sich sagen lassen musste, dass seine berechtigte und korrekte Argumente, sowohl für die banalste Alltäglichkeiten als auch für weitaus wichtigere Sachverhalte, alle für die Katze waren, er musste sich vor lauter dummen und ungebildeten Unfrauen ständig rechtfertigen, und, nein, er hat nicht mal einen Lohn in Form von auch nur mässige Schönheit für das Auge dafür bekommen, sondern den irren feministischen Blick von Gestalten mit ecklig unrasierten Beinen ertragen, dessen Haarwuchs sogar aus der Winterstrumfhose rausguckte. Obendrauf, ungehemmter Stolz, dass es so sein muss, und eigentlich viel schlimmer, denn "Männer haben Frauen immer unterdrückt".

Obendrauf (ja, es geht noch weiter!): Man(n) könnte das alles noch ertragen, wenn man aus Gründen der Realitätsbewältigung dafür zumindest einen loyalen Partner zur Seite hätte, aber nein! Auch da versagten diese Unweiber kläglich! Und ich rede da nicht nur von Ehefrau, sondern auch von ganz normalen Freundschaften.

Moooooment...! Es geht weiter: Um alles noch besser zu machen, gab es noch das "ich will alles, weil es mir alles zusteht!" -Gejaule. Ständig, von morgends bis abends, hat man nicht anderes zu tun gehabt, als kaum-weibliche-auf-allen-Ebenen deutsche Hässlichkeiten zuzuhören, wie sehr sie doch vom Leben bestraft worden sind, und wie sehr sie "ein besseres Leben" hätten, und ich musste doch bitte-bitte-bitte alles Mögliche und Unmögliche dafür tun.

Also, hatte ich einer Situation mit folgenden Merkmalen:

- hässliche Frauen
- dazu ungepflegt
- irren Blick
- unendliche Arroganz
- grenzenlose Dummheit
- Gier und noch mehr Gier
- Faulheit
- Alltagsverrat
- Niemals lächeln
- Freundlichkeit nur aus Berechnung
- Sex mässig, langweilig, kalt, geschmacklos, gutmenschig, selten.
- Lohn für all das: Nichts.

Meine Seele würde fast pechschwarz dadurch.

Alle deutsche Frauen? Nein, nicht alle deutsche Frauen. Aber die Mehrheit. So um die 70%.

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Griechenlad:

- Schönheit (egal weil subjektiv)
- Gepflegtsein ist "must", allein die lange Haare, die kurze Röcke, die gepflegte Körper, die Lippen, die Augen, die Blicke, die Lächeln, irgendwie alles will den Mann begeistern hier - menschlicher Blick, menschliches Verhalten, menschliche Menschen
- Dialog ist ein Wert für sich, Argumente zählen, nicht Ideologien
- Nicht unbedingt Intelligenz, aber dafür brauchbare Schleue
- Gier in Grenzen, was geht, geht. was nicht geht, geht nicht.
- Von Faulheit kann keine Rede sein.
- Im Alltag wird das "Wir" gelebt
- stets freundlich
- Lächeln und Gutenmorgen wie Regen
- Sex bombig, oft, öfter, noch mehr oft, viel, sehr viel, und sehr gut.

Alle griechische Frauen? Nein, nicht alle griechische Frauen. Aber die Mehrheit. So um die 70%.

Tja, mir geht es in 5 Jahren hier besser als in 15 in Deutschland. Auch in diesem Gebiet.

"Love is in the Air" hier Kurti, nicht in den Besenkammer hinter dem Buch von de Beauvoir versteckt. Konkurenz belebt das Geschäft, deshalb kommt auch sowas, wie die gute Vassilakou heraus, die nach griechischen Mustern eher mittelmass ist. Allerdings ist männliche Konkurenz auch vorhanden, denn attraktive Frauen wollen auch attraktive Männer um sich, jemand der sich um seinen Körper und Aussehen und Inhalt nicht kümmert, bekommt halt nichts.

Grüße
Nikos

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*


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