Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Rohrkrepierer bei den Feministinnen über Esther Vilar

Oliver, Friday, 08.10.2010, 09:10 (vor 5577 Tagen)

Gelobt sei die männliche Spezies
von Dagmar Buchta | 07. Oktober 2010, 07:00


Esther Vilar lieferte mit ihrem umstrittenen Buch "Der dressierte Mann" Anfang der 70er-Jahre einen Eklat: Die Männer seien das unterdrückte Geschlecht - und die Frauen ihre Ausbeuterinnen

"Die Frauen lassen die Männer für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Die Frauen beuten die Männer aus", schreibt Esther Vilar in der Einleitung ihres Buches "Der dressierte Mann", das 1971 erstmals in München erschienen ist und die Schriftstellerin mit einem Schlag über Deutschland hinaus bekannt gemacht hat. Mit ihren provokanten Thesen postulierte sie eine Umkehrung der tatsächlichen Verhältnisse bzw. dessen, was die Frauenbewegung mit ihrem Wiederaufleben Ende der 1960er-Jahre angeklagt hat: Seit dem Beginn des Patriarchats werden die Frauen als Menschen zweiter Klasse, als das "andere Geschlecht" unterdrückt und degradiert.

Esther Vilar dagegen schlug sich mit ihrer Schrift sozusagen auf die "feindliche Seite: Während die Männer "stark, intelligent, phantasievoll" seien, nennt Vilar die Frauen "schwach, dumm, phantasielos" .........

http://diestandard.at/1284594410583/Feministische-Klassiker-Gelobt-sei-die-maennliche-Spezies?seite=2#forumstart

Siehe Kommentare satt!
;-)

Der dressierte
Mann

einfach nur hier klicken,
http://wikimannia.org/images/6/69/Esther-Vilar_Der-Dressierte-Mann.pdf

Viel Spaß beim Ausflug in die 70er Jahre

--

Liebe Grüße
Oliver


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