Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Die Frau vom Checkpoint Charlie

Andreas058 @, Wednesday, 29.09.2010, 10:39 (vor 5585 Tagen) @ Mus Lim

Die Verfilmung war sowieso eine einzige Propagandaveanstaltung mit jeder menge Tatsachen verdrehungen und Lügen, selbst Wikepedia schrieb das bei sich rein.
Mir fiel übrigens auch auf, das es nach dem Film ein Inteview mit allen noch lebenden Zeugen gab, außer dem Vater.
Nicht desto trotz war er kein Stasispitzel sondern lediglich treuer DDR-Bürger, der von Staats wegen den Auftrag bekam, den Kindern das Leben so angenehm wie möglich zu machen und jeden Wunsch zu melden, damit er nach Möglichkeit realisiert werden konnte. Als Held ist er hier nicht geeignet denn es ist wirklich nichts davon bekannt, das er sich all zu sehr um das Sorgerecht bemühte.
Ich will der Mutter nicht die Liebe für ihre Töchter absprechen aber sie beeinflußte auch den Wunsch ihrer Töchter zu ihr zu kommen in dem sie ihnen viele Geschenke schickte. Diese genau wie ihre Aktion war einfach möglich, das sie sich aufgrund ihrer Erbschaft nicht um Geld sorgen musste. Andere Auswanderer konnten sich so etwas nicht leisten. Soweit ich weiß hat sie im Westen nie wirklich gearbeitet. Ihre Töchter haben es u.a. wegen des Medienrummels damals ins Fernsehen geschafft, zumindest konnte ich bei ihnen weder besondere Begabung noch Leistungen erfahren.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum