Ich kann aus eigenem Erleben folgendes beitragen ....
..... als ich im November 2009 im Gesprächsraum des LRA/Jugendamt saß, hatte ich folgendes Komitee mir gegenüber:
- Jugendamtsleiter
- Sachgebietsleiterin
- Sachbearbeiterin
- die hasserfüllte Exe
Ich wollte endlich, nach 1,5 Jahren, mehr als nur einen Tag Umgang pro Woche. Unser Kind wollte mehr Umgang/Kontakt zu mir, aber das entspräche den Kindes-, nicht jedoch den KM-Interessen.
Es ging ziemlich heftig und laut zu, denn ich lasse mir nichts gefallen. Alle Mäuler wurden gestopft! Herausgekommen ist eine, darüber hinausgehende, aber immer noch nicht zufriedenstellende Umgangsregelegung.
Durch den JA-Leiter wurde ich mal mittendrin gefragt, warum ich denn so "aufgebracht" wäre, ich solle mir doch mal die KM ansehen, wie ruhig die dasitzen würde. Da ist mir der Kragen geplatzt. Blutstau! Schaum!: "Ja warum sitzt die denn so relaxt da? Weil sie alles hat, was sie will und Sie helfen ihr alle noch dabei! Ich muss um jede Stunde Umgang kämpfen und mir drehen Sie jedes Wort im Mund herum, nur um die KM zu unterstützen! Sicherlich mache ich einen aggressiven Eindruck, dann drehen wir doch mal den Spieß herum und die KM muss um Kleinstumgang kämpfen, dann bleibt die auch nicht mehr so ruhig!"
Ich kann diese Sätze noch in 10 Jahren wortgetreu wiederholen und jeder kann sich vorstellen warum. Ich habe vorgesorgt und als Vater kämpft man erbittert gegen eine widerliche, brutale und asoziale Krake, hinter der sich das Familiengericht, Jugendamt und an erster Stelle die Exe befindet.
Jeder Film, der Männer und Väter herabwürdigt in ihren Bestrebungen, den gemeinsamen Kinder Mutter UND Vater zu erhalten, der Männer als "ungeeignet" für die Kindeserziehung hinstellt, sollte aus dem Programm genommen werden.
Hat hier jemand eine Emailadresse, Medienrat o.s.ä., wo man sich mit einem "Eilantrag" hinwenden kann. Sowas, wenn es so wie geschildert ist, darf doch nicht über den Sender laufen. Die meißten PISA-Opfer sehen doch nicht die Provokation, sondern nur die Botschaft "Mann = Täter". Auf diese Weise werden sich feministische Mythen ewig in den Köpfen der Menschen halten.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
gesamter Thread:
- Warum spielt das Arschloch das so? -
FAZ-Leser,
19.09.2010, 18:52
- Ich kann aus eigenem Erleben folgendes beitragen .... -
Referatsleiter 408,
19.09.2010, 19:09
- Ich kann aus eigenem Erleben folgendes beitragen .... - Sam, 19.09.2010, 20:08
- Ich kann aus eigenem Erleben folgendes beitragen .... -
Referatsleiter 408,
19.09.2010, 19:09