Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Burkatragen ist nicht schlecht, sondern...

Misogyn, Wednesday, 15.09.2010, 02:08 (vor 5599 Tagen) @ Stefan

... ein Zeichen der bewußten Unterordnung unter den Ehemann (wenn freiwillig getragen).

Letztlich aber auch ein Sieg des Geistes über das Fleisch. Verstand über den Trieb. Innere Werte statt äußerlichem Getue.

Leider werden Burkaträgerinnen im gesellschaftlichen Leben ziemlich ausgegrenzt. Sie werden auf der Straße kaum angesprochen, selten zu Parties eingeladen oder in ein nachbarschaftliches Gespräch verwickelt. Was spräche denn dagegen, dies einmal zu versuchen?

Es geht letztenendes nicht um die Burka, denn dass ich eine Burka das letzte Mal gesehen habe, ist lange her. Burkas sind ohnehin selten und KEINE öffentliche Belästigung (im Gegensatz zu bestimmten Jugendbanden, die in der Tat lästig werden können - eigene Erfahrung).

Es geht doch nur darum den Islam feministisch zu unterwandern, indem wieder Mal die Frau die größeren Rechte in die Hand bekommt.

Was spräche gegen moderne Burkamode, das Wiederaufkommen von Schleiern und hautbedecktender Mode? Aus ästhetischer Sicht gar nichts. Gesundheitlich sicher auch ein guter Schutz gegen das Ozonloch und frühzeitige Hautalterung. Manche Frau, die in die Jahre gekommen ist, wäre doch sogar froh, wenn sie statt zentimeterdick Makeup aufzutragen einen Schleier tragen könnte. Auch der Zwang zur Schönheits-OP könnten endlich entfallen. Ein sanfter Schleier könnte ebenso die Gesichtszüge etwas glätten. Es muss ja nicht gleiche eine Burka sein!

Verhüllung wäre ein Gegensatz zu der heutigen sexualisierten Mode. Verhüllt das Fleisch. Geist ist geil!

Die heutige Enthüllung des Geheimnisvollen, des zu Verhüllenden, ist nur mit massivem Mangel an Geist zu erklären.


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