Kachelmann-Prozess gerät zur Schmierenkomödie
Vergewaltigungprozesse können für die Betroffenen zur Tortur werden. Jörg Kachelmanns Prozess demonstriert das besonders eindrücklich.
Eine der alarmierendsten Bemerkungen zum Fall Kachelmann kam von einem, der es wissen muss: Seiner Tochter würde er nach einer Vergewaltigung abraten, zur Polizei zu gehen, hatte Ex-Generalstaatsanwalt Hansjürgen Karge in einer Talkshow gesagt.
http://www.welt.de/debatte/article9437674/Kachelmann-Prozess-geraet-zur-Schmierenkomoedie.html
Kachelmann-Prozess gerät zur Schmierenkomödie
Vergewaltigungprozesse können für die Betroffenen zur Tortur werden.
Auch für den mutmaßlichen Täter - gerade, wenn er's gar nicht war.
Eine der alarmierendsten Bemerkungen zum Fall Kachelmann kam von einem,
der es wissen muss: Seiner Tochter würde er nach einer Vergewaltigung
abraten, zur Polizei zu gehen, hatte Ex-Generalstaatsanwalt Hansjürgen
Karge in einer Talkshow gesagt.
Da redet ein Politiker (und ein Generalstaatsanwalt ist ein solcher) Mist, schon schreit die hirnbefreite Fernseh-Nation auf.
Natürlich muss jede Vergewaltigung zur Anzeige gebracht werden, ohne Wenn und Aber - wenn eine denn überhaupt erst statt gefunden hat.
Hier scheiden sich im Fall Kachelmann doch die Geister: dass die Sache zum Himmel stinkt.
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Kachelmann-Prozess gerät zur Schmierenkomödie
Wann ist das endlich verstanden: Es gibt keine "Vergewaltigung"! Das ist der Keiletrieb-Mechanismus, der feixend hinter versxhlossenen Türen ausbaldowert wurde, um Männer und Frauen gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen. Ehemals hieß es Körperverletzung + Nötigung. Und was daraus geworden ist kann man in der Realität hinreichend beobachten:
° "In einer patriarchalischen Gesellschaft ist jeder heterosexuelle Geschlechtsverkehr Vergewaltigung, weil Frauen eine Gruppe sind, die nicht stark genug ist, um eine autonome Einwilligung zu geben."
(Quelle: Catharine MacKinnon. Veröffentlicht in: "Professing Feminism: Cautionary Tales from the Strange World of Women's Studies". Gefunden auf www.conservapedia.com.)
° "Jede Form von Sex, sogar einvernehmlicher Sex zwischen Verheirateten, ist ein gegen Frauen verübter Gewaltakt."
(Quelle: Catharine MacKinnon, amerikanische Feministin. Gefunden auf www.conservapedia.com.)
° "Politisch gesehen nenne ich es Vergewaltigung, wann immer eine Frau Sex hat und sie fühlt sich vergewaltigt."
(Quelle: Catharine MacKinnon, amerikanische Feministin. Gefunden auf www.conservapedia.com.)
° "Heterosexueller Geschlechtsverkehr ist der reine, formalisierte Ausdruck der Verachtung des weiblichen Körpers."
(Quelle: Andrea Dworkin, amerikanische Feministin. Gefunden auf www.conservapedia.com.)
° [...]
Das Ergebnis von derlei Hass-Saat ist die Massenfalschbeschuldigung durch Hirnamputierte, egoistische Schlampen. 99,9% der angeblichen, sogenannten "Vergewaltigungen" sind frei erfunden und dienen ausschließlich dazu, der Juristenindustrie die Taschen zu füllen. Dass dabei Tausende (entehrte Männer) den Freitot wählen, ist der in Kauf genommene "Kolateralschaden".
Kachelmann-Prozess gerät zur Schmierenkomödie
Das Ergebnis von derlei Hass-Saat ist die Massenfalschbeschuldigung durch
Hirnamputierte, egoistische Schlampen. 99,9% der angeblichen, sogenannten
"Vergewaltigungen" sind frei erfunden und dienen ausschließlich dazu, der
Juristenindustrie die Taschen zu füllen. Dass dabei Tausende (entehrte
Männer) den Freitot wählen, ist der in Kauf genommene "Kolateralschaden".
Nein. Die meisten Frauen haben diese Dinge mit Sicherheit nie gelesen. Aber es spricht sich einfach rum, dass frau offenbar mit Falschbeschuldigung von Männern bei den Oberen gut durchkommt.
Die allerdings könnten es natürlich sehr gut gelesen haben. Wahrscheinlicher ist es.