Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Spreu vom Weizen trennen?

Robert ⌂, München, Monday, 06.09.2010, 15:13 (vor 5608 Tagen) @ Nikos

Man könnte aber da anfangen. ZB konnte man anfangen Frauen direkt
auszuschließen, die bereit sind von sich offen (und stolz) zu behaupten,
sie wären Feministinnen, denn da besteht keine Hoffnung mehr.

Hm, es gibt aber (behaupte ich mal: genügend) Frauen, die den Feminismus für ne Gleichberechtigungs-Bewegung von Frauen und Männern halten (was, wie Narrowitsch weiter oben ausgeführt hat, der F. nicht ist!), und schlicht (noch) nicht sehen, daß Feminismus ne totalitäre Ideologie ist, die im Endeffekt auch den Frauen selber schadet. "da besteht keine Hoffnung mehr" sehe ich in solchen Fällen nicht.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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