Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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DAS GESCHÄFSTMODELL KOMMT VON DEN FEMINISTINNEN!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 29.08.2010, 13:38 (vor 5616 Tagen) @ Müller

Es ist schwer nachzuvollziehen, wie es zu einer solchen Reaktion seitens
der AIDS-Hilfe kommen konnte.

Man kann sicher davon ausgehen, dass die AIDS-Hilfe feministisch unterwandert wurde oder nunmehr deren Geschäftsmodelle klont. In der feministischen Helferindustrie werden auch OpferInnen produziert, um weiterhin Fördermittel für Frauenhäuser und Kriseninterventionsstellen zu ergaunern und die Notwendigkeit von GleichstellungsbeauftragtInnen zu belegen

... und genauso ist das nun auch bei der AIDS-Hilfe! Was sollen die denn machen, wenn ihnen die HIV-Infizierten ausgehen? Die kriegen auch Fördermittel und warum sollen die nicht auch das machen, was seit 40 Jahren bei Frauenhäusern sich als Geschäftsmodell mehr als gelohnt hat.

Anders gesagt, das Geschäft mit der HILFE boomt!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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