Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kann sein, aber ...

Ekki, Thursday, 05.08.2010, 18:29 (vor 5639 Tagen) @ Max Aram

Hallo Max!

Manche von denen treten schon gar nicht zu Wahlen an.

Wohl wahr - ich mache seit Jahren freiwillig bei jeder Wahl den Wahlhelfer, und habe noch nie jemanden von denen auf dem Stimmzettel gesehen.

Wer ist "uns"?


Politische Verbände, die ausschließlich unsere Interessen vertreten, z.B.
die hier:

http://www.maennerpartei.eu/

Das "ausschließlich" könnte zur Falle werden:

Jede Partei, die sich auf Dauer behaupten will, muß das ganze politische Spektrum abdecken.

Das sollte deshalb nicht allzu schwierig sein, da ja die einzelnen politischen Fragen auf vielfältigste Weise miteinander zusammenhängen.

Schwieriger wird da schon Folgendes:

Trotz dieser Interdenpendenz der politischen Fragen ist natürlich nicht alles eine Geschlechterfrage (diesen schwachsinnigen Ansatz haben ja die Femis versucht und sind damit sogar in den eigenen Reihen gescheitert).

Und wenn dann Fragen aufs Tapet kommen, die mit Gender nichts zu tun haben, dann bedarf es keiner Prophetengabe, um vorherzusagen, daß da nicht in allem Einigkeit bestehen wird.

Was wiederum dem Gegner das "Divide et impera" erleichtern wird.

Aber andererseits:

Das geht ja den Femis genauso - und trotzdem sind sie nicht weg vom Fenster.

Mal sehen, was wird.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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