Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Schwarzer hat keinen Studienabschluß

Nikos, Athen, Thursday, 05.08.2010, 16:18 (vor 5639 Tagen) @ Cardillac

Ich habe mir heute mal die Anne-Will-Sendung zu Kachelmann angeschaut, bei
der auch A. Schwarzer Gast war. Auffällig war ihre Dominanz. Sie konnte
sich fast immer ungestört artikulieren, während sie niemals ihre Gegner
ausreden ließ, wenn ihr deren Rede nicht in den Kram passte. Es auf der
medialen Ebene kaum Gegner, die ihr gewachsen sind. Frau Schwarzer ist in
der Lage, ihre Redebeiträge auf maximale Wirksamkeit hin zu gestalten. In
kurzen prägnanten Sätzen mit guter Betonung bekommt sie stets den
gelungenen Ausdruck für ihre Botschaften und transportiert nebenbei
unterschwellige Unverschämtheiten und subtile Beleidigungen.
Alice Schwarzer hat inhaltlich wenig zu sagen und demzufolge auch kaum
Bedeutung im öffentlichen Diskurs, nicht einmal bei den Feministinnen; aber
sie ist ein Genie der medialen Repräsentanz. Wenn sie redert, hat sie die
Lage im Griff und ihr gehört die Situation. also wird dieses alte hässliche
Ungeheuer immer noch vor die Mikrifone und Kameras geladen.
Es gibt keine Gegner für sie, das ist das Problem. Kein Mensch, kein Mann
greift sie wirklich an und lässt sie nach seiner Melodie tanzen. Dabei
bietet sie genügend zitierfähiges, um sie schnell auflaufen zu lassen.

In etwa so wie der hier

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*


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