Was die Feministinnen nicht kapieren wollen, ist folgendes
nämlich, dass die Entstehung eines Kindes, und sei die Beziehung auch noch so flüchtig, kein grundsätzliches Gegenargument gegen ein gemeinsames Sorgerecht ist:
Jetzt ist das Kind dann sozusagen in den Brunnen gefallen. Es entstehen ja auch Pflichten - egal, wie unwillig und blauäugig da beide Seiten hineingetappt sind. Und jetzt ist eben alles anders! Zusammenraufen un ddas neue Leben organisieren ist vom Grundsatz her angesagt: man hat
jetzt ein Kind
für das man sorgen muss
und das am vom Grundsatz her gemeinsam.
Erst wenn es irgendwie gar nicht geht, ist von einem grundsätzlich gemeinsamen Sorgerecht abzusehen. Dabei muss es aber NATÜRLICH auch die Mutter verlieren können!
Diese Interesenvertreterinnen - seh ich das richtig, dass da immer wieder SprecherInnen kritisieren? - betreiben von daher mit dem dunklen Hinweis auf ungünstige Ausgangslagen nur weiter die Politik ihrer Klientel. Jetzt besteht "leider" das Risiko gemeinsamer Sorge auch gegen Muttis Spezialwünschen. Dann muss dieses Risiko nun zumindest möglichst kleingehalten werden, wenn man es nun schon nicht mehr gänzlich verhindern kann. Und zwar selbstverständlich auch für die überwiegenden Fälle des normalen Zusammenlebens der Partner.
Und das verursacht ihr ganzes Gegreine!
Echt, ich werd entweder Eunuch oder geh' in die Politik. Und ihr kommt beizeiten mit. Wir müssen diese Leute abschütteln, mit Stumpf und Stil verjagen. Das ist die schlimmste Lobbygruppe aller Zeiten.
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Oh la la,
05.08.2010, 16:51
- Was die Feministinnen nicht kapieren wollen, ist folgendes - Oh la la, 05.08.2010, 17:59
- Was die Feministinnen nicht kapieren wollen, ist folgendes - Pööhser Frauenfeind, 05.08.2010, 19:18