Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Fiktiv aber real -> Huehnermannschaft: "Fortschritt zur hegemonialen Frauen-Einelternfamilie"

Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 05.08.2010, 02:41 (vor 5639 Tagen) @ jens_

Schließlich scheint es, als käme unter dem Deckmantel der Anerkennung
moderner Lebenswirklichkeit vor allem eines: der Rückschritt zur
heteronormativen Kleinfamilie.

Himmel, wie sind die denn drauf?

Wenn es eins gibt, was ich ablehne, dann ist es soziologendeutsch, dass bewusst kein Mensch verstehen soll - was aber den Anmut der Allwissenheit vermitteln oder aufdrücken möchte.

Schlimmer wird es eigentlich nur noch, wenn solche Damen und Herren sich hinter Anglizismen und Denglish verstecken, dass die "Gender-Schwarte", entschuldigung, der "Gender-equal-Irgendwas" kracht.

"Heteronormativ" ist mit Sicherheit eines der Favoriten, die man ev. als "NoGos" bezeichnen könnte, ja müsste, wenn die "lesbosingulare Feministin" mit "verqueerer Autoimmun-Logigk" und "singular partikulierter Selbstreferenz im "multi-singulärdimensionalen Familienkontext" es denn besser ausdrücken könnte.

Auf Deutsch: Schwachsinniges Gelaber einer Hühnermannschaftlerin, die es nicht besser kann und auch noch stolz zu sein scheint auf dieses sinnentleerte Blublablub-Geschreibsel - sowas nennt man weiblichen Narzissmus mit tief sitzenden Minderwertigkeitsgefühlen. Das ist nicht nur "minimal-normativ" so, sondern schlicht und ergreifend einfach primitiv. Meine ich mal so ...

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